Jan Bittenbinder
Jan Bittenbinder Du sprichst direkt mit mir, und ich setze die Arbeiten selbst um. Webdesign seit 2020.

Onlineshop für Wittingen

Gerade bei günstigen oder schweren Artikeln verschlingt eine Versandpauschale schnell den Gewinn, deshalb steht vor jedem Onlineshop, den ich für einen Betrieb in Wittingen baue, eine Rechnung: Versand, Verpackung und Retouren gegen deine Marge. Geht das nicht auf, ist mein Rat, auf den Shop zu verzichten. Rechnet er sich, richte ich ihn passend zu deinen Kategorien und deinem Sortiment ein, mit Bezahlwegen, Versandpreisen, Rücksendeweg und verankerten Rechtstexten, und verbinde ihn mit deiner Warenwirtschaft: Artikel, Preise und Bestand pflegst du dann an einer einzigen Stelle.

Ich antworte dir werktags innerhalb von 24 Stunden. Im Erstgespräch, rund eine Stunde, schauen wir darauf, was du im Netz anbieten möchtest und ob dafür schon ein Shop existiert. Wir telefonieren oder sprechen per Video. Nach der Bestandsaufnahme steht der Festpreis, und den kennst du, bevor ich anfange.

Auffinden · Abgleichen · Abrechnen

Wenn Onlineshops sich nicht rechnen: die drei Ursachen

Zu wenig Ertrag hat meist drei Gründe: Kunden finden die Ware nicht, der Bestand wird an zwei Orten gepflegt, und Versand samt Rücksendungen verbraucht den Gewinn je Artikel. Davon betroffen sind der Laden mit Warenwirtschaft, die Manufaktur, der Großhandel und auch Shops, die schon laufen.

Beispiel: Laden, Regal, Artikel, Bestand und Bestellung sind erfunden.

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Kürzel statt Kundensprache

In vielen Shops finden sich die Warengruppen aus der Warenwirtschaft wieder, mit Lieferantennamen und Abkürzungen. Gesucht wird aber nach Größe, Gelegenheit oder Verwendungszweck, und so bleibt der passende Artikel unentdeckt.

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Bestände per Hand, Fehlverkäufe inklusive

Läuft der Shop ohne Verbindung zur Warenwirtschaft, tippt jemand Bestellungen und Lagerbestände händisch ab. Leicht wird dabei online ein Stück verkauft, das im Laden längst weg ist.

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Pauschalversand und Retouren gegen die Marge

Die Pauschale ist für alle Artikel gleich, ob einer schwer, sperrig oder nur mit Aufwand zu verpacken ist. Retouren verursachen Rückporto und Prüfarbeit, und zurückgekommene Ware lässt sich oft nicht mehr als neu anbieten. Bei preiswerten und bei schweren Artikeln ist die Marge so rasch weg.

Von der Kalkulation bis zur Warenwirtschaft

Onlineshop erstellen lassen: Versand, Retouren, Kasse

Die Margenrechnung steht in jedem Auftrag. Welche weiteren Arbeiten dein Shop braucht, legen wir fest, und jede taucht einzeln im Angebot auf.

  1. Marge

    Margen­rechnung vor allem anderen

    Ich wähle aussagekräftige Artikel aus, etwa den billigsten und den schwersten, und rechne für jeden: Marge abzüglich Porto, Verpackung, Rücksendekosten und der Gebühren für die Zahlarten. Am Rest pro Stück lese ich ab, welche Versandpreise nötig sind und welche Artikel sich nicht zum Verschicken im Paket eignen.

  2. Versand

    Versandpreise und Abholung

    Ich lege die Versandkosten nach Gewicht, Größe oder Bestellwert fest, je nachdem, was passt, und nur so weit, wie die Margenrechnung es zulässt. Gratisversand ab einem Bestellwert empfehle ich dir nur, wenn er sich trägt. Führst du in Wittingen ein Ladengeschäft, wird Abholung dort eine weitere Versandart.

  3. Sortiment

    Kategorien, Varianten und Filter

    Kategorien bekommen die Namen, unter denen Käufer suchen; die Warengruppen aus deinem Lager bleiben unsichtbar. Unterschiedliche Größen oder Farben eines Artikels stehen gebündelt als Varianten auf einer Seite, Filter etwa nach Preisspanne oder Größe helfen beim Eingrenzen. Wie bei jeder Website steht das Handy an erster Stelle, vom Filter bis zum Bezahlen. Die Grundausstattung für Google, also Seitentitel, Kurzbeschreibungen und Sitemap, ist im Festpreis; jede weitere Optimierung gibt es als eigene Leistung SEO.

  4. Warenwirtschaft

    Waren­wirtschaft angeschlossen

    Der Shop bezieht Artikel, Preise und Bestand aus deiner Warenwirtschaft, Bestellungen wandern dorthin zurück. Damit zeigen Shop und Lager immer denselben Bestand. Existiert eine fertige Anbindung, kommt sie zum Zug; sonst ist eine eigens programmierte Verbindung nötig, und die gehört zur Leistung Schnittstellen & API.

  5. Kasse

    Kasse mit PayPal, Karte und Co.

    Ich binde die Zahlarten ein, die deine Kunden erwarten, beispielsweise PayPal, Vorkasse, Kreditkarte oder Rechnung, abgerechnet über dein eigenes Anbieterkonto. Der letzte Knopf vor dem Kauf trägt die Worte „zahlungspflichtig bestellen“; das schreibt § 312j BGB so vor.

  6. Retouren

    Retourenablauf mit Widerrufsknopf

    Zusammen legen wir die Stationen einer Rücksendung fest: Widerruf, Rücksendeschein, Prüfung, zurück in den Bestand, Erstattung. Ob du oder der Käufer im Widerrufsfall die Rücksendung bezahlt, entscheidest du vorher; trägt der Käufer sie, hält die Widerrufsbelehrung das fest. Beim Verkauf an Verbraucher ist seit dem 19. Juni 2026 eine Widerrufsfunktion nach § 356a BGB vorgeschrieben: Über den Knopf „Vertrag widerrufen“ und die Bestätigung „Widerruf bestätigen“ widerruft der Käufer und bekommt eine Eingangsbestätigung. Diese Funktion richte ich ein.

  7. Rechtstexte

    Rechtstexte für den Kaufweg

    Die Pflichttexte, also Preisangaben, AGB, Widerrufsbelehrung, Impressum und Datenschutzerklärung, erstelle ich mit und bringe sie an drei Stellen unter: verlinkt im Seitenfuß, sichtbar in der Kasse und enthalten in der Bestellbestätigung. Seit dem 27. September 2026 muss beim Verkauf von Waren an Verbraucher zusätzlich der EU-Hinweis zur gesetzlichen Gewährleistung erscheinen; ich baue ihn ein. Eine Rechtsberatung ist das nicht. Lieferst du die Texte über einen Anbieter mit Schnittstelle, bleiben sie im Shop automatisch auf dem neuesten Stand.

Wie läuft das ab?

Kalkulieren vor dem Bauen, Probe bestellen vor dem Start

Per Telefon, WhatsApp oder E-Mail bleiben wir in Abstimmung. Möchtest du ein freigegebenes Arbeitsbeispiel sehen, zeige ich es dir gern.

  1. Erstgespräch und Bestands­aufnahme

    Wir klären, für wen der Shop gedacht ist und wohin geliefert wird. Danach sehe ich mir dein Sortiment, deine Produktdaten, die Warenwirtschaft und die bestehende Website oder einen bisherigen Shop an. Bei einem bisherigen Shop ermittle ich, welche Artikel, Kundenkonten und Bestellungen übernommen werden können, und plane den Umzug im Angebot ein. Lässt schon die Website zu wünschen übrig, zum Beispiel mobil, schätze ich ein, ob zuerst eine neue Website den größeren Nutzen hat.

  2. Margen­rechnung und Festpreis

    Mit den Zahlen aus deinem Betrieb rechne ich nach. Wenn Versand, Verpackung und Retouren für dein Sortiment zu teuer sind, rate ich dir von einem Shop ab, noch bevor du etwas zahlst. Passt es, bekommst du ein Festpreisangebot samt Shopsystem: Läuft deine Website mit WordPress, passt etwa WooCommerce; ebenso denkbar sind Shopware oder JTL-Shop. Ausschlaggebend: Sortiment, Warenwirtschaft, laufende Kosten.

  3. Aufbau und Test­bestellungen

    Der Shop entsteht mit Kategorien, Produktseiten und Kasse auf einer Testadresse; ich verbinde ihn mit der Warenwirtschaft und füge die Rechtstexte ein. Danach probieren wir jede Zahlart und jede Versandart mit einer Testbestellung aus und spielen eine Retoure durch, bis das Geld zurück ist. Erst wenn dieser Durchlauf vom Kauf über den Lagerstand bis zur Erstattung sauber klappt, geht der Shop online. Dein bisheriger Shop bleibt bis dahin unangetastet.

  4. Start und Einweisung

    Der Shop wird freigeschaltet, und ich weise dich und dein Team ein, wie ihr Bestellungen, Retouren und Artikel pflegt; eine kurze Anleitung gibt es dazu. Er gehört dir, egal ob Domain und Hosting von mir verwaltet werden.

Wie lange dauert das?Mehrere Wochen bis zum Start, je nach Sortiment

Von der Rechnung bis zum Verkauf: was wie lange dauert

Ausschlaggebend für die Dauer sind vor allem drei Dinge: die Anzahl der Artikel, wie vollständig die Produktdaten sind und wie aufwendig die Anbindung der Warenwirtschaft wird. Einen ungefähren Zeitplan erstellen wir auf Wunsch. Brauchst du den Shop schnell, halten wir regelmäßig Rücksprache, und du siehst die Zwischenstände.

  1. Am AnfangErstgespräch und Bestands­aufnahme
  2. Als NächstesMargen­rechnung und Festpreis
  3. DanachAufbau mit Test­bestellungen
  4. Zum SchlussStart mit Einweisung
  5. Nach dem StartDie ersten Käufe
Ein typischer Verlauf.

Alte Shop-Adressen werden auf die neuen weitergeleitet. Laut der Google-Hilfe vergehen einige Wochen, bis Google den Großteil unter der neuen Adresse führt.

Fehlt die Schnittstelle: Abgleich über Exportdateien

Gibt es keine Schnittstelle, erfährst du es von mir schon vor dem Angebot, zusammen mit einem anderen Weg für den Lagerstand, zum Beispiel einem regelmäßigen Abgleich per exportierter Datei.

Einen Bestand, der ohne Schnittstelle in jedem Augenblick stimmt, kann ich nicht garantieren.

Was kostet das?Einmal Festpreis, laufend Fremdkosten

Onlineshop Wittingen: Kosten und laufende Gebühren

Ich baue deinen Shop zum Festpreis, festgelegt nach Bestandsaufnahme und Margenrechnung.

Dein OnlineshopFestpreis

Eine Hälfte bei Auftrag, eine beim Start, ohne Bindung an eine Laufzeit.

Laufende GebührenZahlung, Shopsystem, Erweiterungen – direkt an die Anbieter

Inklusive und ausgeschlossen

Inklusive sind Kategorien, Produktseiten, Zahlarten und Versandkosten, der Retourenablauf, alle Rechtstexte mit Einbindung und die Anbindung deiner Warenwirtschaft, solange eine fertige Lösung dafür vorhanden ist. Ausgeschlossen ist eine Schnittstelle, die eigens programmiert werden muss.

Auch die Testbestellungen und die Einweisung des Teams sind im Preis.

Innerhalb von 14 Tagen nach dem Start setze ich deine Änderungswünsche ohne neue Rechnung um. Fehler, die von mir stammen, behebe ich auch nach dieser Frist kostenfrei.

Erstgespräch, Bestandsaufnahme, Margenrechnung und Angebot kosten dich nichts und binden dich nicht.

Domain und Hosting übernehme ich, oder du buchst sie selbst. Für Zahlungsgebühren, Shopsystem und Erweiterungen zahlst du direkt an die Anbieter, und ich nenne dir die Beträge im Vorfeld.

Du verkaufst, ich halte auf Wunsch die Technik aktuell

Artikel, Bestellungen und Retouren bearbeitet ihr selbst im Betrieb. Shopsystem und Erweiterungen aktuell halten und Sicherungen anlegen: Das erledige ich, wenn du möchtest, in der Leistung Wartung & Hosting; das erste Jahr ist mit dem Festpreis bezahlt, anschließend kannst du sie monatlich kündigen.

Woraus sich der Aufwand ergibt

  • Wie umfangreich Sortiment und Varianten sind
  • Wie lückenlos Produktdaten und Fotos vorliegen
  • Wer kauft, Endkunden, Betriebe oder beide, und wohin du lieferst
  • Welche zusätzlichen Zahl- und Versandarten es gibt
  • Auf welche Weise die Warenwirtschaft angeschlossen wird
  • Ob ein bestehender Shop mit Kundenkonten umziehen soll

Der Preis ändert sich nicht, wenn der Aufbau länger braucht, und leichte Mehrarbeit steckt schon darin. Wünschst du neue Artikelgruppen, Funktionen oder Schnittstellen, oder ändert sich Abgesprochenes grundlegend, nenne ich dir zuerst die Kosten; weiter mache ich erst, wenn du einverstanden bist.

Bausteine wie Auslandsversand oder eine zweite Sprache stehen jeweils einzeln im Angebot. Du legst fest, was zum Start fertig sein soll und was in einer späteren Ausbaustufe folgt.

Gemessen wird, was übrig bleibt, nicht der Umsatz

Diese Werte lassen sich erheben

  • Bestellungen und Kassenabbrüche, sofern das Shopsystem sie mitzählt
  • Retouren mit Grund, falls Käufer ihn nennen, und Besuche, soweit die Webanalyse sie erfasst
  • Den Gewinn nach allen Kosten kennst nur du selbst

Zahlen mit Haken

  • Umsatzwachstum, das Versand und Rücksendungen komplett aufzehren
  • Ein Bestellzuwachs durch Gratisversand ab einem Bestellwert, bei dem jede Bestellung ins Minus rutscht
  • Gefüllte Warenkörbe, die nie zur Kasse kommen
  • Bestellungen von Käufern, die gewöhnlich den Großteil zurückgeben

Ob verkauft wird, liegt auch an deinen Preisen und an der Konkurrenz; Umsatz garantiere ich deshalb nicht. Für mehr Besucher sorgt zum Beispiel Google Ads. Brechen viele den Kauf in der Kasse ab, ist das ein Fall für Conversion-Optimierung. Welche Kanäle welche Bestellungen bringen, zeigt Webanalyse und Tracking.

Was du an Zahlen und Produktdaten beisteuerst

Viel zu tun gibt es für dich vor allem zu Beginn: die Zahlen für die Margenrechnung, die Angaben für die Pflichttexte und die Artikeldaten. Später bestimmst du, wie stark du dich einbringst.

  1. Einkaufspreis, Gewicht, Paketpreise

    Damit ich rechnen kann, nennst du mir für typische Artikel Einkaufs- und Verkaufspreis bzw. deine Marge, Maße und Gewicht, außerdem deine Verpackungskosten und Versandpreise beim Paketdienst. Wenn schon ein Shop läuft, brauche ich noch die Rücksendungen der letzten Monate. Was fehlt, schätze ich und markiere es.

  2. Angaben für Rechtstexte, BFSG-Abgleich

    Rechtstexte schreibe ich nach deinen Angaben, oder du stellst sie selbst bereit. Ob das Barrierefreiheits­stärkungs­gesetz deinen Shop betrifft, prüfe ich im Rahmen der Leistung Barrierefreiheit; Maßstab sind das Gesetz und die amtlichen Leitlinien. Eine Rechtsberatung ist das nicht.

  3. Produktangaben und GPSR

    Artikeltexte, Fotos und Varianten bekomme ich von dir, deinem Hersteller oder aus deiner Warenwirtschaft, in jedem Fall mit Nutzungsrecht. Im Onlineangebot verlangt außerdem die EU-Produktsicherheitsverordnung (GPSR) diese Angaben: Hersteller mit Postanschrift und E-Mail, bei Ware von Herstellern außerhalb der EU zusätzlich die in der EU verantwortliche Person, Angaben, über die sich das Produkt identifizieren lässt, sowie nötige Warnhinweise.

  4. Abstimmung und eigene Konten bei Anbietern

    Wie eng wir abstimmen, ist deine Entscheidung, ebenso, ob du Kategorien oder Versandregeln vorher sehen möchtest. Die Konten beim Zahlungsanbieter und beim Paketdienst eröffnest du selbst; Zugang bekomme ich auf dem Weg, der für dich bequem ist.

Erstgespräch, Margenrechnung und Angebot.
Alle drei kosten dich nichts.