Einwilligungen ohne Vermerk
Die Kontakte stammen aus der Kasse, aus Outlook, aus dem Onlineshop und von Visitenkarten. Eine Notiz, wer wann und wie in den Newsletter eingewilligt hat, fehlt bei allen.
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Regelmäßig statt alle paar Monate: Beim E-Mail-Marketing für Oldenburg bekommt dein Newsletter einen festen Versandplan; Double-Opt-in, Segmente, Vorlagen und ein Abmeldeweg gehören ebenfalls dazu. Teil des Verteilers wird nur, wer seine Anmeldung über den Link in der Bestätigungsmail bestätigt. Über Segmente sprichst du zum Beispiel deine Stammkundschaft anders an als Leute, die dich gerade erst kennenlernen. Wie oft jede Gruppe öffnet und klickt, steht in deinem Versandsystem; auf Wunsch gehen wir die Zahlen miteinander durch. Fehlt für eine Adresse der Beleg der Einwilligung, nehme ich sie weder in den Verteiler noch in ein Segment auf.
Du bekommst werktags innerhalb von 24 Stunden Antwort auf deine Anfrage. Das Erstgespräch dauert rund eine Stunde und dreht sich darum, was der Newsletter bewirken soll, beispielsweise Anfragen, Bestellungen oder gebuchte Termine. Wir sprechen am Telefon oder per Video, ganz wie du willst. Bevor ich anfange, nenne ich dir den Preis; er steht fest, sobald die Bestandsaufnahme gemacht ist.
Ob Restaurant, Handwerksbetrieb, Laden, Onlineshop, Zulieferer oder Praxis: Kontakte zu Kunden sind meistens vorhanden, ein Newsletter im festen Takt dagegen kaum. Drei Dinge bremsen ihn aus, nämlich Zustimmungen ohne Beleg, Rundmails an die ganze Liste ohne Zielgruppe und lange Pausen zwischen den Ausgaben.
Vereinfachtes Beispiel zur Veranschaulichung: Betrieb, Adressen, Newsletter und Zeitraum sind erfunden.
Die Kontakte stammen aus der Kasse, aus Outlook, aus dem Onlineshop und von Visitenkarten. Eine Notiz, wer wann und wie in den Newsletter eingewilligt hat, fehlt bei allen.
Häufig landet der Newsletter als Rundmail aus Outlook bei sämtlichen Kontakten, ohne Layout und ohne Abmeldelink. Am Handy muss man sich durch den Text kämpfen, und einige Postfächer behandeln die Mail gleich als Spam.
Sobald das Tagesgeschäft drängt, bleibt der Newsletter liegen. Nach der Ankündigung der neuen Öffnungszeiten hören die Kunden monatelang nichts, dann kommt eine Sammelaktion an alle. Weil niemand Öffnungen und Klicks auswertet, bleibt unklar, welche Themen tatsächlich ziehen.
Anmeldung · Aufteilung · Zustellung
Das Angebot bestimmt, welche der folgenden Bausteine dein Betrieb erhält.
Double-Opt-in
In deine Website baue ich ein Anmeldeformular ein, und auf Wunsch gibt es einen QR-Code für den Verkaufstresen. Nach dem Eintragen kommt eine Bestätigungsmail; aufgenommen wird nur, wer den Link darin anklickt. Im Versandsystem sind Eintragung und Bestätigung danach mit Zeitpunkt gespeichert.
Double-Opt-in
Ob Adressen aus Outlook, Kasse, Shop oder einem älteren Newsletter: Ich übernehme sie nur, wenn ihre Einwilligung belegt ist, zum Beispiel mit Datum, Weg der Anmeldung und dem Wortlaut. Art. 7 DSGVO schreibt vor, dass eine Einwilligung nachweisbar sein muss, wenn eine Verarbeitung auf ihr beruht.
Segmente
Ich unterteile deinen Verteiler zum Beispiel nach privaten und gewerblichen Kunden, nach Gebiet, also Oldenburg und Orte im Ammerland wie Rastede oder Bad Zwischenahn, oder nach Themen, die Leser bei der Anmeldung wählen. Angebote, die nur Gewerbekunden betreffen, landen so nicht bei Privatleuten.
Versand
Die Zahl der Ausgaben steht im Angebot, ihr Rhythmus im Versandplan, zum Beispiel jeweils zur Monatsmitte und zusätzlich vor den Osterferien. Termine, Neuigkeiten und Angebote kommen von dir; ich mache daraus einen fertigen Newsletter, oder dein eigener Text wandert ins Layout. Wenn die Themen außerdem auf Instagram oder Facebook erscheinen sollen, gehört das zur Social-Media-Betreuung.
Zustellung
Jede Ausgabe trägt einen gut sichtbaren Abmeldelink, für den man weder Passwort noch Grund braucht. Eine Abmeldung gilt für immer: Bringt eine spätere Liste dieselbe Adresse noch einmal mit, schreibe ich sie trotzdem nicht an. Den List-Unsubscribe-Header, mit dem sich Leser per Klick austragen, baue ich in jedem Fall ein; große Absender müssen diese Möglichkeit laut Google zusätzlich bieten.
Zustellung
SPF, DKIM und DMARC trage ich bei deiner Domain ein. Daran erkennen Postfächer, dass ein Newsletter wirklich von deinem Betrieb kommt. Google schreibt nach eigenen Angaben jedem Absender, der Gmail-Konten erreichen will, mindestens SPF oder DKIM vor. Einen sicheren Platz im Posteingang sage ich dir nicht zu.
Zustellung
Vorlagen für reguläre Ausgaben und Aktionen gestalte ich so, dass sie zu deiner Website passen: Logo, Hausfarben und Schriften sind dieselben. Jeder Knopf benennt, was der Leser auslöst, zum Beispiel „Ware zurücklegen lassen“. Bevor eine neue Vorlage das erste Mal verschickt wird, teste ich sie in der Smartphone-Ansicht und in Gmail, Outlook sowie Apple Mail.
Wie läuft das ab?
Für die Abstimmung nutzen wir Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Möchtest du ein freigegebenes Arbeitsbeispiel sehen, frag einfach danach.
Im Erstgespräch klären wir, welche Kundengruppen ihre eigene Ansprache bekommen. Danach verschaffe ich mir einen Überblick über deine Adressen: wo sie gespeichert sind, wofür Nachweise einer Zustimmung existieren und mit welcher Software du bisher verschickst. Soll der Newsletter vor allem neue Kunden bringen, bist du mit SEO meist besser beraten; Fremde ohne Zustimmung erreichst du per Newsletter überhaupt nicht.
Im Angebot stehen der Festpreis fürs Aufsetzen und der Monatsbetrag für den laufenden Versand. Ebenfalls darin: das Versandsystem, also das Programm, mit dem Leser sich eintragen und Newsletter verschickt werden. Unterstützt deine bisherige Software Bestätigungsmail, Segmente und Abmeldung, bleibt sie. Nach deiner Zusage plane ich jede Aussendung mit Versandtag, Zielgruppe und Thema.
Formular und Bestätigungsmail, Segmente, Vorlagen und Abmeldeweg richte ich ein; deinen Absender trage ich gleich mit ein. Jede belegte Altadresse kommt ins passende Segment. Ob Eintragen, Bestätigen und Austragen reibungslos klappen, teste ich mit meinen eigenen Testadressen. Vor dem Start kannst du dir Probemails schicken lassen, sie am Computer und auf dem Smartphone durchsehen und dann freigeben.
Ausgaben verschicke ich zu den Terminen im Versandplan, auf Wunsch immer erst nach deiner Freigabe. Was jedes Segment geöffnet und geklickt hat, siehst du selbst im Versandsystem, wann immer du willst. Auswertung und Bericht bekommst du obendrein, wenn du sie möchtest.
Wie lange dauert das?Vor dem ersten Versand: alles einrichten
Sind Formular, Vorlagen und die Einträge für den Absender eingerichtet, geht die erste Ausgabe raus, auf Wunsch erst nachdem du die Probemails freigegeben hast. Ob sich daraus Termine oder Bestellungen ergeben, wird erst über mehrere Ausgaben erkennbar; eine feste Zeitspanne sage ich nicht zu.
Beginnst du ohne Adressen, dauert der Aufbau länger: Belastbare Zahlen gibt es erst, wenn sich genug Leser angemeldet haben.
Wie es um die Klicks steht, zeigt dein Versandsystem. Willst du etwas ändern, nehmen wir uns für den kommenden Versandplan Versandtag, Segment, Inhalt oder Betreffzeile vor.
Öffnungs- und Klickraten sind nicht garantiert.
Was kostet das?Was es kostet und wie du kündigst
Beim Aufsetzen des Verteilers gilt ein Festpreis, für den laufenden Versand ein fester Monatsbetrag.
EinrichtungFestpreis
Der Monatsbetrag bindet dich nicht: keine Mindestlaufzeit, formlos kündbar zum Ende des laufenden Monats.
Laufende Aussendungenfester Monatsbetrag
Versandsystemzahlst du direkt an den Anbieter
Zur Einrichtung gehören Anmeldeformular und Bestätigungsmail, Segmente, Vorlagen, Abmeldeweg und das Einrichten des Absenders; in der laufenden Betreuung übernehme ich außerdem den Versand und, wenn du das willst, das Texten.
Verteiler und Vorlagen gehören dir und bleiben nach einer Kündigung in deinem Konto.
Fehler aus meiner Arbeit behebe ich, ohne dir einen neuen Preis zu machen.
Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot: ohne Kosten und ohne Verpflichtung.
Für Geld gibt es keine zusätzlichen Leser. Wie viele Adressen in den Verteiler kommen, hängt allein an belegten Zustimmungen; unbelegte lasse ich auch gegen einen Aufpreis außen vor.
Die Rechnung für das Versandsystem stellt dir dessen Anbieter selbst; was es kostet, nenne ich vorher im Angebot, und meist richtet sich der Betrag nach der Zahl deiner Kontakte. Muss das Ziel eines Newsletter-Links erst geschrieben werden, etwa ein Ratgeberartikel auf deiner Website, gehört das zum Content-Marketing und kostet extra.
Sobald die Bestandsaufnahme gemacht ist, stehen beide Beträge. Daran ändert sich nichts, wenn eine Ausgabe mehr Aufwand bedeutet als erwartet. Kommen Segmente, Vorlagen oder Aussendungen hinzu oder änderst du Vereinbartes von Grund auf, kennst du die Kosten, bevor es losgeht.
Schreibst und verschickst du lieber selbst oder lässt das dein Team oder eine Agentur machen, reicht dir die Einrichtung allein; eine Auswertung je Aussendung lässt sich hinzubuchen.
Öffnungen bleiben teils unsichtbar. Der E-Mail-Datenschutz in Apple Mail bewirkt laut Apple, dass Absender nicht feststellen können, ob ihre Nachricht geöffnet wurde; für Links gilt diese Sperre nicht. Klicks sind belastbarer, manche gehen aber auf Sicherheitsfilter zurück, die Links vorab öffnen.
Einmal zum Start brauche ich deine Zugänge und die Adresslisten, die schon existieren. Danach lieferst du die Inhalte und beantwortest die Post deiner Leser.
Das Versandsystem läuft über ein Konto, das auf dich angemeldet ist. Für Anmeldeformular und Absender greife ich zusätzlich auf Website und Domain zu; wie, entscheidest du: Einladung, eigener Nutzer oder Zugangsdaten. Du kannst mich jederzeit wieder entfernen oder dein Passwort ändern. Wird ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung gebraucht oder wünschst du einen, schließen wir ihn; auch mit dem Anbieter des Versandsystems ist so ein Vertrag nötig.
Vorhandene Adresslisten gibst du mir zusammen mit den Belegen für die Einwilligung, etwa Datum der Anmeldung und genutztes Formular. Wie weit diese Belege tragen, prüfe ich im Rahmen meines Wissens; eine Rechtsberatung ist das nicht. Wer ohne Beleg dasteht, trägt sich bei Bedarf einfach noch einmal ein, zum Beispiel über einen QR-Code am Verkaufstresen.
Den Einwilligungstext im Formular und den Teil deiner Datenschutzerklärung, der den Newsletter betrifft, erstelle ich auf Grundlage deiner Angaben mit; du kannst beides aber auch selbst liefern. Ich setze die Texte in das Formular und in die Bestätigungsmail. Bedingung, keine Zusage: Wenn Öffnungen und Klicks gezählt werden sollen, muss die Einwilligung dieses Zählen neben dem Empfang des Newsletters ausdrücklich nennen.
Was in die nächste Ausgabe soll, bekomme ich rechtzeitig vor dem Versandtag von dir. Ob du Versandplan oder Entwürfe vorab sehen möchtest und wie viel Abstimmung du brauchst, liegt bei dir. Schreibt ein Leser zurück, erreicht dich das direkt, und die Antwort kommt von dir; um Technisches kümmere ich mich.
Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.
Kostenlos und unverbindlich.