Jan Bittenbinder
Jan Bittenbinder Du sprichst direkt mit mir, und ich setze die Arbeiten selbst um. Webdesign seit 2020.

Prozessautomatisierung für Wittingen

Prozess­automati­sierung für Betriebe in Wittingen: Was im Büro Tag für Tag gleich zwischen deinen Programmen erledigt werden muss, übernimmt künftig ein Ablauf von allein. Ein Beispiel: Die Daten eines neuen Auftrags werden einmal aufgenommen und erreichen danach ohne zweites Eintippen Kundenliste, Kalender oder Buchhaltung. Dafür bestimmen wir je Ablauf den Auslöser, mit dem er beginnt, die Bedingungen, nach denen er entscheidet, ob er weiterläuft, und die Regeln, die festlegen, was danach geschieht. Den Code schreibe ich selbst; ein externer Automatisierungsdienst kommt nicht dazwischen. Nur eine Einschränkung: Bei Aufgaben, die selten vorkommen, steht der Einrichtungsaufwand in keinem Verhältnis.

Werktags antworte ich dir innerhalb von 24 Stunden. Im Erstgespräch nehmen wir uns etwa eine Stunde Zeit und spüren die Stellen auf, an denen in deinem Büro Daten zweimal eingegeben, Unterlagen gesucht oder Rückfragen gestellt werden. Du entscheidest, ob wir per Video oder am Telefon sprechen. Nach der Bestandsaufnahme bekommst du den Preis, und zwar vor Arbeitsbeginn.

Tippen · Merken · Sortieren

Routinearbeit, die im Büro jeden Tag Zeit kostet

Ein Beispiel: Die Terminbestätigung bleibt liegen, weil die zuständige Kollegin Urlaub hat. In vielen Büros kosten solche Handgriffe täglich Zeit, weil sie immer gleich ablaufen und an einzelnen Leuten hängen: an Fristen denken, Daten abtippen, Belege weiterreichen. Das trifft den Raumausstatter ebenso wie Tierarztpraxis, Ingenieurbüro, Zulieferer, Hofladen und Onlineshop.

Beispiel: Anfrage, Telefonnummer, Termine, Belege und Ordner sind erfunden.

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Eine Anfrage, dreimal eingegeben

Eine Anfrage trifft per E-Mail ein, und jemand überträgt die Angaben nacheinander in Kundenliste, Kalender und Angebot. Aus 467 wird dabei schnell 476. Bemerkt wird der Fehler häufig erst, wenn der Kunde zurückgerufen werden soll.

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Fristen im Gedächtnis

Nachfassen bei Angeboten, Bestätigen von Terminen, Erinnern an offene Rechnungen: All das geschieht nur, wenn eine bestimmte Person daran denkt. Fällt sie wegen Krankheit oder Urlaub aus, stockt es an allen drei Stellen.

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Belege einzeln von Hand

Per E-Mail treffen Lieferscheine, Rechnungen und Fotos ein; jemand lädt sie herunter, gibt ihnen einen Namen, legt sie in den Ordner oder schickt sie ans Steuerbüro. Für sich ist das wenig Arbeit, doch es wiederholt sich viele Male am Tag. Und wer einen falsch abgelegten Beleg braucht, verbringt Zeit mit Suchen.

Anfragen · Belege · Termine · Übersichten

Prozesse automatisieren für Anfragen, Angebote, Termine und Rechnungen

Welche Bausteine du davon brauchst, hält das Angebot fest.

  1. Analyse

    Ablaufanalyse am Anfang

    Bevor ich etwas programmiere, schaue ich mir jeden Ablauf aus deinem Ablaufplan genau an: wer ihn übernimmt, wie häufig er vorkommt, welches Programm, welche Daten und welche Ausnahmen dazugehören. Auf dieser Grundlage schlage ich eine Reihenfolge vor, die häufigsten Abläufe vorneweg. Auch KI kann darin eine Rolle spielen; ob sie sich lohnt, beantwortet der KI-Potenzialcheck.

  2. Anfragen

    Anfragen ankommen lassen, bestätigen, verteilen

    Ein Beispiel: Über das Kontaktformular kommt eine Anfrage herein. Der Ablauf trägt sie automatisch in die Kundenliste ein, schickt dem Kunden eine Eingangsbestätigung und legt der zuständigen Person eine Aufgabe in den Kalender. Mit Anfragen aus dem E-Mail-Postfach geht das genauso. Sind Angaben unvollständig, prüft zuerst ein Mensch aus dem Team und hakt nach.

  3. Belege

    Mailanhänge ordentlich ablegen

    Lieferscheine, Fotos von der Baustelle oder Eingangsrechnungen, die im Postfach eintreffen, benennt der Ablauf einheitlich und legt sie in den passenden Ordner oder schickt sie weiter. Das Herunterladen und Sortieren von Hand fällt damit weg.

  4. Termine

    Termine bestätigen, Angebote wiedervorlegen, an Zahlungen erinnern

    Bestätigungen von Terminen und Erinnerungen vorher verschickt der Ablauf selbst. Ein Angebot, auf das nach einer festgelegten Zahl von Tagen keine Antwort kam, kommt als Wiedervorlage zurück. Zahlungserinnerungen gehen nach deiner Frist hinaus, sofern der Ablauf den Zahlungsstand aus deiner Buchhaltung kennt. Kennt er ihn nicht, bekommt dein Team eine Meldung über die offenen Rechnungen.

  5. Rechnungen

    Vom Angebot über den Auftrag zur Rechnung

    Erstellst du Angebot, Auftrag und Rechnung in getrennten Programmen, gibt der Ablauf Kunde und Positionen von einem zum nächsten weiter. Ist die Rechnung fertig, wandert sie automatisch zur Buchhaltung oder ins Steuerbüro.

  6. Übersichten

    Übersichten, automatisch zugeschickt

    Ein Beispiel: Du bekommst einmal pro Woche per E-Mail eine Aufstellung der Angebote, die noch offen sind; einmal im Monat folgt eine mit allen geschriebenen Rechnungen. Die Angaben dafür holt der Ablauf aus deinen Programmen, sodass niemand mehr eine Tabelle von Hand nachtragen muss.

  7. Ablösung

    Ältere Automatisierungen sichten

    Hat jemand früher schon Automatisierungen eingerichtet, ein Mitarbeiter von damals oder ein Dienstleister, prüfe ich, was sie bewirken, und lege eine Beschreibung an. Auf Wunsch baue ich nach, was du weiter brauchst, und schalte ab, was doppelt läuft oder keiner mehr nutzt.

Wie läuft das ab?

Ablaufplan, Prototypen, Echtbetrieb: vier Schritte

Für Absprachen nutzen wir Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Auf Anfrage siehst du ein freigegebenes Arbeitsbeispiel.

  1. Erstgespräch und Bestands­aufnahme

    Den Überblick bekomme ich aus deinen Angaben und, sobald es komplexer wird, durch Gespräche mit einzelnen Beschäftigten, per Video. Dabei kläre ich, mit welchen Programmen der Ablauf arbeitet und ob diese ihre Daten selbsttätig herausgeben. Abläufe, die kaum vorkommen, empfehle ich nicht zu automatisieren. Ist kein passendes Programm vorhanden, hilft Individualsoftware weiter; für den bloßen Abgleich von Daten zwischen Programmen eine Schnittstelle; für Auskünfte aus deinen Unterlagen ein KI-Assistent.

  2. Ablaufplan von dir, Angebot von mir

    Du gibst mir deinen Ablaufplan in digitaler Form. Darin steht je Ablauf, was ihn auslöst, welche Bedingungen und Regeln gelten, wohin die Daten fließen und wo sie abgelegt werden. Auf dieser Grundlage bekommst du mein Angebot, mit Festpreis oder Monatsbetrag und einer Reihenfolge der Abläufe.

  3. Prototypen erst im Test

    Nach dem Ablaufplan programmiere ich Prototypen. Gemeint sind erste Versionen der Abläufe, die bereits laufen. Ihr probiert sie zunächst mit Testdaten oder an einer Kopie aus, und ich passe nach, bis alles stimmt. Mit echten Daten arbeiten sie erst danach. Ein Beispiel für einen Freigabeschritt: Bevor ein Angebot an den Kunden geht, gibt jemand aus deinem Team es frei. Stoppt ein Ablauf unterwegs, erreicht mich eine Fehlermeldung; so bleibt kein Vorgang unbemerkt liegen.

  4. Übergabe und Ausblick

    Ist ein Ablauf gestartet, gehen wir seine ersten Durchläufe gemeinsam durch. Du erhältst zu jedem Ablauf eine Beschreibung, wodurch er ausgelöst wird und was er erledigt. Fehlermeldungen bekomme ich. Hast du einen Monatsbetrag, kommt danach der nächste Ablauf an die Reihe.

Wie lange dauert das?Nacheinander statt alles gleichzeitig

Wie bald deine Abläufe selbstständig arbeiten

Ein Beispiel: Ein Ablauf zwischen zwei Programmen ist in der Regel schneller eingerichtet als einer zwischen vier. Neben der Zahl der Programme bestimmt dein Test der Prototypen, wie lange es dauert. Auf Wunsch planen wir mit ungefähren Zeitpunkten, und das Tempo hängt von deinem Bedarf ab. Auf eine feste Dauer lege ich mich nicht fest.

  1. ZuerstErstgespräch und Bestands­aufnahme
  2. DanachAblaufplan von dir, Angebot von mir
  3. DannPrototypen im Test
  4. AnschließendÜbergabe und Ausblick
  5. Späternächster Ablauf
Ein typischer Verlauf.

Länger braucht es, wenn ein Ablauf voller Ausnahmen steckt oder die Daten vorher aufgeräumt werden müssen.

Ein Programm gibt nichts heraus?

Rückt ein Programm, das zum Ablauf gehört, seine Daten nicht von selbst heraus, erfährst du das, bevor wir anfangen. In dem Fall sehen wir uns zwei Lösungen an: einen Export oder eine eigens dafür programmierte Schnittstelle.

Ich garantiere nicht, dass du eine bestimmte Zeit sparst.

Was kostet das?Zwei Wege: einmalig je Ablauf oder monatlich

Prozess­automati­sierung Wittingen: Kosten, Festpreis, Laufzeit

Bezahlen kannst du auf zwei Arten: mit einem Festpreis für einzelne Abläufe oder mit einem festen Monatsbetrag, über den ich dauerhaft weiter automatisiere.

Entweder: Festpreis je Ablaufeinmal für jeden Ablauf

Eine Mindestlaufzeit hat der Monatsbetrag nicht: Eine formlose Kündigung wirkt zum Ende des laufenden Monats.

Oder: Monatsbetraglaufend, statt Festpreis je Ablauf

Was in jedem Ablauf steckt

Jeder Ablauf bringt mit: Testprototypen, die fertige Einrichtung, eine schriftliche Beschreibung und die Fehlermeldung an mich.

Mit der Übergabe werden Abläufe, Quelltext und Beschreibungen dein Eigentum, und das bleibt auch nach einer Kündigung so.

Ein Fehler in meiner Arbeit wird ohne neuen Preis behoben.

Kostenlos und ohne Verpflichtung: Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.

Als Standort für die Abläufe kommen dein eigener Server oder ein Hosting infrage, um das ich mich kümmere; Gebühren an einen Automatisierungsdienst entstehen dabei nicht. Arbeitet ein Ablauf mit KI, sind deren Nutzungskosten ein eigener Posten. Gebühren eines Herstellers für den Schnittstellenzugang, zum Beispiel für ein Zusatzmodul, findest du vorab im Angebot; sie gehen direkt von dir an den Hersteller.

Was extra kostet und was nicht

Bereinigung vorhandener Daten vor dem Start, zum Beispiel bei doppelten Kunden oder abweichenden Schreibweisen, steht mit eigenem Preis im Angebot. Ein Beispiel für später: Ändert der Hersteller eines deiner Programme etwas, nachdem die Abläufe gestartet sind, passe ich sie an. Mit Monatsbetrag ist das inklusive, ohne rechne ich einzeln nach Umfang ab.

Sechs Punkte, die den Preis bestimmen

  • Wie viele Abläufe du automatisieren lässt
  • Wie viele Programme in einem Ablauf mitspielen
  • Ob deine Programme Daten von allein abgeben und übernehmen
  • Wie viele Bedingungen und Ausnahmen ein Ablauf kennt
  • Ob zwischendurch eine Prüfung oder Freigabe nötig ist
  • Wie ordentlich und einheitlich deine Daten heute sind

Nach der Bestandsaufnahme stehen Festpreis oder Monatsbetrag fest. Wird ein Ablauf aufwendiger als geplant, bleibt der Preis, wie er ist. Wünschst du Abläufe oder Programme, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen, oder änderst du Abgestimmtes grundlegend, nenne ich dir die Kosten vorher.

Mit welchem Ablauf wir beginnen, entscheidest du, zum Beispiel mit dem, der am häufigsten anfällt. Beim Monatsbetrag kommen weitere hinzu, und bestehende werden angepasst, wenn sich bei euch etwas ändert.

Gesparte Minuten, hochgerechnet aus den Durchläufen

Was das Protokoll verrät

  • Die Zahl der Durchläufe, die das Protokoll je Ablauf verzeichnet
  • Abbrüche, Fehlermeldungen und die Spanne zwischen Auslöser und Ergebnis
  • Die tatsächlich gesparte Zeit deines Teams kennst nur du

Wenn Zahlen in die Irre führen

  • Eine lange Liste eingerichteter Abläufe, die kaum je laufen
  • Viele Durchläufe, weil ein Fehler Anfragen mehrfach in der Kundenliste anlegt
  • Unbemerkte Abbrüche, weil keine Fehlermeldung kam
  • Minuten, die gespart wirken und als Nacharbeit an anderer Stelle wiederkommen

Geschätzt wird so: Wie oft lief der Ablauf, und wie viele Minuten hat diese Arbeit vorher gekostet, als sie noch jemand von Hand erledigt hat? Beides multipliziert, abzüglich Nacharbeit und Ausnahmen, ergibt einen Näherungswert.

Was dein Team beiträgt: Zugänge, Beispiele und Tests im Alltag

Ein Beispiel für deinen Aufwand: Am Anfang stehen Ablaufplan und Zugänge, danach sind es nur noch Beispielfälle, Testläufe und Rückfragen zu Sonderfällen.

  1. Zugänge, Konten und AV-Vertrag

    Die Zugänge gibst du mir per Einladung oder mit Zugangsdaten, so wie es dir lieber ist. Du behältst die Kontrolle: Mich entfernen oder das Passwort ändern geht jederzeit. Trennbare Konten, etwa für ein KI-Modell, führst du unter deinem eigenen Namen. Art. 28 DSGVO kann einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung verlangen; brauchst du einen oder wünschst du ihn, setzen wir ihn zusammen auf. Das ist der Verweis auf die Vorschrift, keine rechtliche Beratung.

  2. Abläufe an echten Beispielen

    Einen verwickelten Ablauf erklärt mir ein Teammitglied an echten Beispielen, etwa einer Rechnung oder einer Anfrage, per Video. Welche Ausnahmen es gibt, weißt du und sagst es mir; Sonderfälle, die kaum vorkommen, bleiben bei deinem Team in Handarbeit.

  3. Rückmeldungen aus dem Test

    Während der Testphase arbeitet dein Team mit den Prototypen im Alltag und meldet mir Probleme. Lücken im Ablauf und Regeln, die nicht passen, fallen im Tagesgeschäft eher auf als von außen.

  4. Datenflüsse, Abstimmung, IT-Dienstleister

    Welche Daten wohin fließen, ist im Ablaufplan festgehalten. Den Grad der Abstimmung legst du fest, ebenso, welche Änderungen an Abläufen du vorab zu sehen bekommst. Zugänge und Rechte stimme ich, falls es einen gibt, mit deinem IT-Dienstleister ab.

Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.
Alles kostenlos und unverbindlich.