Worum geht es eigentlich?
Die Clips sind aneinandergereiht, doch eine Aussage ergibt sich nicht. Ein Satz, der dein Angebot auf den Punkt bringt, fehlt, und das Video braucht zu lange, bis es zur Sache kommt.
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Bei der Videoproduktion für Oldenburg brauchst du keine Kameraleute, nur Aufnahmen aus deinem Alltag: Ich baue dein Video aus Rohmaterial, das sind ungeschnittene Aufnahmen aus Laden, Leitstelle oder Büro, ergänzt um Bildschirmaufnahmen. Was gezeigt wird, bestimmst du, und wer filmt, kommt aus deinem Betrieb oder bist du selbst; zur Kamera greife ich nicht. Sagst du zu, liegt ohne Verzug ein untertitelter erster Entwurf bei dir, in den ich deine Änderungen einarbeite. Was keine Kamera erfasst, zum Beispiel wie ein Stromnetz Lasten verteilt oder was eine Abrechnungssoftware im Hintergrund rechnet, wird bei mir zu Motion Design: bewegter Grafik, die es nachvollziehbar macht. Du bekommst die Formate für Website und Social Media, nachdem du das Video fachlich freigegeben hast.
Meine Antwort liegt werktags spätestens nach 24 Stunden bei dir. Ungefähr eine Stunde nimmt das Erstgespräch in Anspruch; Thema sind der Zweck deines Videos und sein Inhalt. Führen können wir es per Video oder telefonisch, wie es dir besser passt. Nach der Bestandsaufnahme nenne ich den Preis, und zwar bevor die Arbeit losgeht.
Viele Betriebe haben kein Video, und wo es eins gibt, sieht es selten jemand ganz: Es fehlt eine klare Botschaft, die Leistung ist nicht im Bild, auf dem Smartphone wirkt alles winzig, und ohne Untertitel bleibt es unverständlich. Das trifft den Energiedienstleister und das Softwarehaus ebenso wie Praxis, Onlineshop, Zulieferer und den Handwerksbetrieb auf der Suche nach Azubis.
Vereinfachtes Beispiel zur Veranschaulichung: Betrieb, Clips, Anlage und Video sind erfunden.
Die Clips sind aneinandergereiht, doch eine Aussage ergibt sich nicht. Ein Satz, der dein Angebot auf den Punkt bringt, fehlt, und das Video braucht zu lange, bis es zur Sache kommt.
Wie eine Software Zählerstände verarbeitet, was in einem Umspannwerk passiert oder wie eine Kreditberatung abläuft, lässt sich kaum filmen. Zu sehen sind Zählerschränke von außen und Bürobildschirme, nicht die Arbeit, für die Kunden bezahlen.
Auf dem Smartphone schrumpft der breite Imagefilm auf Briefmarkengröße, eingerahmt von Schwarz. Ohne Untertitel kann ihm nicht folgen, wer stumm schaltet, und die große Datei lässt die Website lange laden. Deshalb taucht es meist nur an einer Stelle der Website auf.
Schulung · Grafik · Alltagsaufnahmen
Was dein Betrieb davon braucht, hält das Angebot fest.
Bildschirm
Was deine Software, dein Portal für Kunden oder deine Website zeigt, zeichne ich direkt vom Bildschirm auf. Ich arbeite dabei in einem Testzugang mit Beispieldaten, echte Kundendaten bleiben draußen. Dein Vertrieb bekommt damit Vorführungen, und Kunden und neue Mitarbeiter haben Schulungsvideos, statt bei jeder Frage anzurufen.
Animation
Der Wechsel auf einen digitalen Stromzähler, eine Sicherheitsprüfung der IT oder eine Kreditentscheidung bieten der Kamera wenig. Verständlich werden sie im Erklärvideo mit Motion Design: Während der Sprechertext Schritt für Schritt erklärt, setzt eine Grafik in deinen Firmenfarben das Gesagte ins Bild.
Rohmaterial
Dein Produkt in Aktion, und dort, wo man nicht hineinschauen kann, eine Animation, die das Innere erklärt: Das ist ein Produktvideo. Kurze Fassungen gibt es für die Produktseite im Onlineshop; Hersteller und Zulieferer machen damit Bauteile und Maschinen begreifbar, bei denen ein Foto nichts erklärt.
Rohmaterial
Im Imagefilm sieht man eure Arbeit, das Team und die Gründe, aus denen Kunden dich wählen. Dein Rohmaterial wird dabei zu einer langen Website-Fassung und zu kurzen Stücken für Social Media.
Website
Damit deine Seite nicht unnötig langsamer lädt, gebe ich das Video kompakt aus, mit Vorschaubild und Untertiteln zum Zuschalten. Bekomme ich Zugang zu deiner Website, setze ich es selbst ein und ergänze, was Google in seiner Dokumentation zu Videos an Angaben empfiehlt. Wo keine passende Seite existiert, wäre eine neue Website der nächste Schritt.
Rohmaterial
Bewerber schauen sich vorab an, wo sie landen würden und mit wem. Deshalb führen im Recruiting-Video deine Mitarbeiter selbst herum, zeigen ihren Arbeitsplatz und berichten von ihren Aufgaben. Die volle Länge steht auf der Karriereseite, eine gekürzte bei Instagram oder TikTok; mitmachen muss niemand, der das nicht will.
Rohmaterial
Mehrere kurze Hochformat-Clips mit Untertiteln, die man auch stumm versteht, gewinne ich aus Rohmaterial oder aus Videos, die schon fertig sind. Hochladen kannst du selbst; wer regelmäßig nach Redaktionsplan posten lassen möchte, findet das in der Social-Media-Betreuung.
Wie läuft das ab?
Abstimmen lässt sich alles per Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Auf Anfrage zeige ich dir gern ein freigegebenes Arbeitsbeispiel.
Wen soll das Video ansprechen, und wo wird es zu sehen sein: bei Instagram, auf YouTube, deiner Website oder TikTok? Das legen wir zuerst fest. Dann gehe ich durch, was vorhanden ist, Logo, Fotos, ältere Videos, und wir klären, was als Grundlage taugt: Motion Design, eine Bildschirmaufnahme oder dein Rohmaterial.
Festpreis oder Monatsbetrag stehen im Angebot, ebenso die Sprecherwahl samt Kosten: du, eine KI-Stimme, jemand aus deinem Team oder ein gebuchter Sprecher. Nach deiner Zusage entsteht gleich ein erster Entwurf, damit du siehst, wie das Video wirkt.
Du oder dein Team filmt, im Laden, im Büro, auf der Baustelle oder beim Kunden; zur Kamera greife ich nicht. Einen Plan für den Dreh musst du nicht machen, und Regeln gebe ich dir keine mit: Was an Aufnahmen da ist, landet bei mir, und ich baue daraus die Szenen. Bildschirmaufnahmen übernehme ich selbst. Wo die Kamera nicht hinkommt oder etwas vertraulich bleiben muss, etwa eine Platine im Gehäuse, entsteht Motion Design.
Im Schnitt entstehen Untertitel und Texteinblendungen, gestaltet mit deinen Farben und Schriften. Was du geändert haben möchtest, ändere ich, so lange, bis du freigibst; zum Schluss exportiere ich die abgesprochenen Formate.
Wie lange dauert das?Erst fertig, dann wirksam
Wenn du möchtest, gibt es einen Zeitplan, was wann steht; die Zeitpunkte darin sind Richtwerte. Wie zügig es geht, bestimmt dein Bedarf, und bei Eile gibt es kürzere Abstände zwischen unseren Abstimmungen und Zwischenstände zum Ansehen. Ob Anfragen kommen, beurteilst du nach einigen Wochen Einsatz; zum Start lässt sich das noch nicht sagen.
Für den Zeitplan zählt außerdem, wann Rohmaterial und Fachangaben vorliegen; ohne Testzugang kann ich keine Bildschirmaufnahme machen.
Bricht ein großer Teil früh ab, suchen wir die Stelle und machen den Anfang anders oder das Video kürzer, im nächsten Video oder als neue Fassung, deren Preis ich dir vorher sage.
Feste Aufrufzahlen sage ich nicht zu.
Was kostet das?Vorab festgelegt
Zu einem Festpreis entsteht ein einzelnes Video; für regelmäßige Videos, beispielsweise eines pro Monat, vereinbaren wir einen festen Monatsbetrag.
Einzelnes VideoFestpreis
Mindestlaufzeit: keine. Kündigung des Monatsbetrags: formlos zum Ende des laufenden Monats.
Regelmäßige Videosfester Monatsbetrag statt Festpreis
Im Preis enthalten sind Bildschirmaufnahme und Motion Design, der Sprechertext, Fotos aus Bilddatenbanken über meine eigenen Abos, Untertitel, die vereinbarten Formate und der Schnitt samt Änderungen im abgestimmten Rahmen.
Die fertigen Videodateien bekommst du zum Herunterladen, Projektdateien auf Wunsch dazu; mit der Übergabe sind sie dein Eigentum.
Passiert mir ein Fehler, kostet dich die Korrektur nichts.
Bis zum Angebot zahlst du nichts: Erstgespräch und Bestandsaufnahme sind gratis und unverbindlich, das Angebot selbst auch.
Willst du Premium-Videos aus Bilddatenbanken, triffst du die Auswahl und bezahlst sie; danach landen sie bei mir. Für die Musik nehme ich lizenzfreie oder eigens komponierte Titel; was Social-Media-Apps an Musik vorschlagen, kommt nicht hinein.
Komplett neue Szenen oder andere große Änderungen ohne vorherige Absprache kosten einen Aufschlag, den ich dir vorab nenne. So halte ich es auch bei weiteren Fassungen, beispielsweise einer kürzeren oder einer mit Untertiteln in einer anderen Sprache, wenn die Animation größer ausfällt als vereinbart und wenn Abstimmungen kein Ende finden.
Ich lege beide nach der Bestandsaufnahme fest. Kostet die Animation oder der Schnitt dann mehr Mühe, ändert das an den Beträgen nichts.
Das Angebot zeigt jedes Video mit seinen Formaten für sich. Anhand dieser Aufstellung wählst du: zuerst die Website-Fassung oder gleich alles inklusive der Social-Media-Kurzfassungen.
Wie viel eine einzelne Anfrage dem Video verdankt, lässt sich nicht genau beziffern. Auch Angebot, Website und Bewertungen tragen dazu bei, ob sich jemand meldet.
Einmal zu Beginn brauche ich Unterlagen und Zugänge, im weiteren Verlauf Rohmaterial, Fachwissen und deine Abstimmung.
Zum Start bekomme ich Logo, Farben, Schriften, Fotos und frühere Videos. Fehlt bislang ein einheitliches Erscheinungsbild, wäre Branding der passende Schritt. Bildschirmaufnahmen entstehen in einem Testzugang mit Beispieldaten; auf welchem Weg du ihn freischaltest, liegt bei dir, ebenso, ihn jederzeit wieder zu sperren.
Filmen darfst du selbst, jemand aus deinem Team oder ein Kameramann in deinem Auftrag, ganz nach deiner Vorstellung; die Dateien gehen danach an mich. Über die Personen im Video bestimmst du, und von Mitarbeitern wie Kunden holst du vorab die Einwilligung ein.
Was im Sprechertext steht und was die Animation zeigt, muss fachlich halten. Dafür erklärst du mir den echten Ablauf, die korrekten Begriffe und die Grenzen dessen, was sichtbar sein darf; ich forme daraus Bild und Text.
Die Abstimmung richtet sich nach dir: Reicht ein Blick auf den ersten Entwurf, oder willst du auch jede spätere Änderung prüfen? Wer fachlich freigibt, bist du, denn ob Aussagen und Bilder stimmen, kannst nur du zuverlässig beurteilen.
Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.
Kostenlos und unverbindlich.