Jan Bittenbinder Du sprichst direkt mit mir, und ich setze die Arbeiten selbst um. Webdesign seit 2020.

Conversion-Optimierung für Hannover

Manche Besucher hätten fast angefragt, fanden am Handy aber keinen Anruf-Knopf oder brachen im Formular ab: Um sie kümmert sich meine Conversion-Optimierung für Hannover. Ich ermittle, weshalb Menschen auf deiner Website weder zum Telefon greifen noch eine Anfrage, Buchung oder Bestellung abschicken, und räume aus, was die Website selbst verursacht. Dazu werte ich aus, wie sich Besucher durch deine Seiten klicken, und sorge dafür, dass Antworten, Bewertungen und ein Kontaktweg genau dort auftauchen, wo jemand zögert. Reicht die Zahl der Anfragen, tritt die überarbeitete Seite in einem A/B-Test gegen die bisherige an; welche Version ein Besucher sieht, lost das Testwerkzeug zufällig aus.

An Werktagen kommt meine Antwort auf deine Anfrage spätestens nach 24 Stunden. Im Erstgespräch, etwa eine Stunde lang, schauen wir, wo es heute hakt und welches Ziel du hast. Am Telefon oder per Video tauschen wir uns aus. Bevor ich mit der Arbeit beginne, kennst du den Preis; ich nenne ihn dir nach der Bestandsaufnahme.

Information · Vertrauen · Kontakt

Warum Besuche auf deiner Website ohne Anfrage enden

Gutes Aussehen und ein Platz bei Google schützen eine Website nicht davor, Anfragen zu verlieren, wenn an der Entscheidungsstelle die Antwort, eine Bewertung oder der Anfrageknopf fehlt. Hinzu kommt: Wie sich Besucher bewegen, wertet oft niemand aus, und ohne diese Zahlen lässt sich nicht steuern, ob Anfragen hereinkommen. Was davon bei dir zutrifft, klären Bestandsaufnahme und Analyse. Betroffen ist der Handwerksbetrieb, dessen Website Anfragen bringen soll, ebenso die Praxis oder das Restaurant mit Buchungen, der Betrieb auf Bewerbersuche und der Onlineshop. Lässt sich deine Website am Handy kaum bedienen oder ändert sie nur ein Dienstleister, prüfe ich zuerst, ob statt kleiner Eingriffe eine neue Website sinnvoll ist. Wo schon die Besucher fehlen, steht Sichtbarkeit vorn: Suchmaschinenoptimierung oder Google Ads.

Beispiel: Betrieb, Suchanfrage, Bewertungen, Zahlen und Anfrage sind erfunden.

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Die Frage bleibt offen

Über Google kommt jemand meist mit einem konkreten Anliegen, etwa: Was kostet ein Treppengeländer aus Edelstahl, und schaffst du die Montage noch vor dem Sommer? Erzählt die Startseite stattdessen von der Gründung vor Jahrzehnten, klickt er rasch zurück zu den Suchergebnissen. Was Besucher wissen wollen, steht in ihren Suchbegriffen und in den Anfragen, die du bereits bekommst.

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Zu wenig, das Vertrauen schafft

Vor einer Anfrage klopfen Besucher ab, ob du verlässlich bist. Sie lesen Bewertungen und ob du darauf antwortest, suchen echte Fotos von deinem Team und euren Aufträgen statt Archivbildern und einen Ansprechpartner, dessen Namen sie kennen. Steht davon nichts auf der Website, landet die Anfrage oft bei der Konkurrenz, auch wenn dein Google-Profil viele Sterne trägt.

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Zu viele Schritte bis zur Anfrage

Ein Anfrageknopf, den man erst im Menü oder ganz unten entdeckt, kommt für viele zu spät. Auf dem Handy fehlt nicht selten eine Taste, die direkt anruft, und das Formular hat sieben Felder, wo zwei genügen würden. Genau hier geben viele kurz vor dem Absenden auf. Dazu kommen träge Ladezeiten und Formulare, deren Anfragen in einem Postfach landen, das keiner liest.

Zahlen · Botschaft · Erreichbarkeit · Belege · Tempo

Landingpage-Optimierung: Formulare, Kontaktwege, Vertrauen

Welche dieser Punkte bei dir anstehen, legt der Plan fest.

  1. Daten

    Wo Besucher aussteigen

    Ich trenne nach Handy, Tablet und Computer und sehe nach, über welche Seiten Besuche beginnen und an welcher Stelle sie abreißen. Heatmaps zeigen Klicks und Scrolltiefe; eine Aufzeichnung spielt einen einzelnen Besuch nach. Mein übliches Werkzeug dafür ist Microsoft Clarity, das Eingaben in Formularfeldern grundsätzlich verbirgt.

  2. Kontakt

    Kürzere Formulare

    Im Formular bleibt nur, was ein Angebot, eine Tischreservierung oder eine Bewerbung zwingend verlangt, und Pflicht ist allein das Unverzichtbare. Vertippt sich jemand, nennt die Fehlermeldung das Feld und zeigt, wie die Eingabe richtig aussieht. Wer abgeschickt hat, liest auf dem Bildschirm, bis wann du dich meldest. Jedes Formular prüfe ich mit einer Testanfrage, die bis in dein Postfach durchgehen muss.

  3. Kontakt

    Kontakt von jeder Seite aus

    Telefonnummer, Formular und je nach Betrieb WhatsApp, Rückrufwunsch oder Terminbuchung: Diese Wege sind auf jeder Seite sichtbar, und auf dem Handy wählt ein Tipp gleich die Nummer.

  4. Angebot

    Der erste Bildschirm

    Für Besucher, die eine Anzeige angeklickt oder dich über die Google-Suche gefunden haben und auf einer Landingpage landen, gestalte ich den Bereich, den man ohne Scrollen sieht, neu. Er beantwortet sofort drei Fragen: Was bietest du an, für wen, und wo? Eine Überschrift und ein Nutzenversprechen nehmen das Anliegen des Besuchers auf und führen ihn zur Anfrage.

  5. Vertrauen

    Belege für Vertrauen

    Dorthin, wo Besucher zögern, kommen Bewertungen samt Quelle, echte Fotos aus deinem Betrieb statt Archivbildern und ein Ansprechpartner, den man beim Namen kennt. Fehlende Bilder machst du selbst, ein Kollege oder ein Fotograf; im Plan steht, wer überholte Meldungen nachträgt. Ein Siegel oder eine Zahl erscheint nur mit deinem Nachweis.

  6. Kontakt

    Knopftexte mit klarer Folge

    „Tisch reservieren“ verrät mehr als „Absenden“: Ein Knopftext soll sagen, was nach dem Klick passiert. Pro Entscheidungsstelle setze ich höchstens zwei Knöpfe.

  7. Technik

    Ladezeit und Handy

    Die Core Web Vitals liefern mir drei Messwerte: nach wie vielen Sekunden der Hauptinhalt steht, wie flott Tippen und Eingaben eine Reaktion auslösen und ob beim Laden Inhalte verrutschen. Danach nehme ich das Smartphone und gehe als Besucher alles durch, bis die Anfrage verschickt ist.

Wie läuft das ab?

Vor jeder Änderung stehen die Zahlen

Was ich ändere, kannst du auf Wunsch vorher anschauen und freigeben. Abstimmen lässt sich alles per E-Mail, WhatsApp oder Telefon. Möchtest du ein Arbeitsbeispiel sehen, das ein Kunde freigegeben hat, schicke ich dir eins.

  1. Erstgespräch und Bestands­aufnahme

    Am Start steht die Frage, was als Erfolg gilt: Formularanfrage, Anruf, Buchung, Bestellung oder Bewerbung. Danach gehe ich deine Website durch und vorhandene Zahlen, etwa aus Search Console oder Webanalyse. Fehlt eine Zählung der Anfragen, kommt sie vor jedem Eingriff dazu. Das gehört zur Optimierung; einen zweiten Auftrag für Webanalyse und Tracking brauchst du deshalb nicht.

  2. Angebot, Preis, Plan

    Das Angebot lautet auf einen Festpreis oder einen Monatsbetrag. Sobald du zusagst, schreibe ich den Plan. Darin steht, wo ich die Ursachen vermute, wie ich das überprüfe, von welchen Änderungen ich mir am meisten verspreche und was du dir sparen kannst.

  3. Auswertung, dann Umsetzung

    Mit der Auswertung finde ich die Stellen, an denen Besucher aussteigen; anschließend arbeite ich den Plan ab. Lohnt sich im vereinbarten Umfang ein anderer Eingriff mehr, kommt er zuerst an die Reihe, und du erfährst den Grund. Kommen genug Anfragen herein, lasse ich die neue Fassung per A/B-Test zeigen, ob sie mehr bringt als der bisherige Stand.

  4. Vergleich und Ergebnis

    Ist alles umgesetzt, lege ich die neuen Anfragen neben die aus einem Zeitraum vor den Änderungen, oder ich werte den A/B-Test aus. Weil die Saison mitspielt und die Besucherzahl schwankt, taugt der Zeitvergleich nur als Näherung. Über Ergebnis und nächste Schritte reden wir gemeinsam. Die Änderungen gehören nach Auftragsende weiter zu deiner Website, und Zugänge und Konten stehen auf deinem Namen.

Wie lange dauert das?Einige Wochen oder mehrere Monate, je nach Anfragezahl

Wann sich zeigt, ob eine Änderung wirkt

Rund 30 Tage sammle ich Heatmaps und Aufzeichnungen, bevor ich etwas anfasse. Ob eine Änderung wirkt, verraten erst ausreichend viele neue Anfragen: Wer im Monat viele bekommt, weiß es nach ein paar Wochen, wer wenige bekommt, nach Monaten, und bei sehr wenigen bleibt der Beleg womöglich aus. Eindeutige Stolpersteine räume ich unabhängig davon weg, zum Beispiel wenn der Anruf-Knopf fehlt oder Anfragen ins falsche Postfach gehen. Auf Wunsch schreiben wir einen Zeitplan, dessen Termine als ungefähr zu verstehen sind.

  1. ZuerstGespräch und Bestands­aufnahme
  2. DanachAngebot, Preis und Plan
  3. DannAuswerten und ändern
  4. Im AnschlussAnfragen vergleichen
  5. Zum SchlussErgebnis, nächste Schritte
Ein typischer Verlauf.

Länger als nötig läuft kein A/B-Test. Kleine Anpassungen wie ein geänderter Knopftext bewegen die Position in der Google-Suche laut Google oft kaum oder überhaupt nicht. Hat die Testfassung eine eigene Adresse, bekommt die bisherige Seite gegenüber Google die Kennzeichnung als maßgebliche Fassung; so empfiehlt es Google in den Hinweisen zu Website-Tests.

Was schlechter läuft, kann zurück

Liefert eine Änderung schwächere Zahlen als der alte Stand, sage ich es dir offen. Ob wir zur vorherigen Fassung zurückkehren, liegt bei dir, und der Rückbau ist inbegriffen.

Zusagen über eine Anfragezahl mache ich nicht, ebenso wenig über die Conversion-Rate, also darüber, wie viele von allen Besuchern anfragen.

Was kostet das?Zwei Preiswege, klarer Umfang

Conversion-Optimierung Hannover: Festpreis oder monatlich

CRO, das Kürzel für Conversion-Optimierung, rechne ich auf zwei Arten ab: als Festpreis oder als festen Betrag jeden Monat.

Festpreiseinmaliger Auftrag

Ohne Mindestlaufzeit: Den Monatsbetrag beendest du mit einer formlosen Kündigung zum Ende des laufenden Monats.

Oder laufendfester Monatsbetrag

Leistungen im Festpreis

Im Festpreis stecken die Auswertung deiner Zahlen samt Heatmaps und aufgezeichneten Einzelbesuchen, der Test von Ladezeit und Bedienung auf dem Handy und jede Änderung, die der Plan vorsieht.

Dazu gehören ein Vergleich, wie viele Anfragen vor und nach den Änderungen kamen, und ein Ergebnisgespräch. Technische Arbeiten, zum Beispiel an der Ladezeit, sind entweder inklusive oder werden extra berechnet; das Angebot sagt, welcher Fall vorliegt.

Geht nach einer Änderung etwas schief, weil mir ein Fehler unterlaufen ist, repariere ich das ohne Aufpreis.

Für Heatmaps und Aufzeichnungen greife ich meist zu Microsoft Clarity, das gratis ist. Brauchen wir ein anderes Werkzeug mit monatlichen Gebühren, zum Beispiel für einen A/B-Test, nenne ich dir den Preis vorab.

Nichts zahlst du für Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot, und verpflichtet bist du damit auch zu nichts.

Wer den Festpreis wählt, erteilt einen einmaligen Auftrag und bindet sich an keine Laufzeit.

Du wählst, wer umsetzt

Baue ich die Änderungen selbst ein, arbeite ich direkt im System deiner Website, das meistens WordPress ist; bei Shopsystemen, Baukästen oder sonstigen CMS kläre ich zuerst, welche Eingriffe dort machbar sind. Liegt der Einbau bei deinem Team, deiner IT oder deiner Agentur, schreibe ich euch einen Plan, der jede Änderung beschreibt, und hinterher werte ich aus, was die Zahlen sagen.

Sechs Stellschrauben für den Aufwand

  • Wie lang der Weg bis zur Anfrage ist, in Seiten gezählt
  • Ob ich umbaue oder dein Team, deine IT oder eine Agentur
  • Besucher und Anfragen pro Monat
  • Mit welchem System die Website arbeitet
  • Wie viele Ziele zählen, etwa Reservierung und Formular
  • Ein zusätzlicher A/B-Test

Welcher Betrag gilt, steht nach der Bestandsaufnahme fest und ändert sich nicht, wenn die Arbeit mehr Zeit braucht; leichte Mehrarbeit ist eingeschlossen. Wird es größer oder soll sich Abgestimmtes grundlegend ändern, nenne ich dir vorher die Kosten, und weiter geht es nur mit deinem Einverständnis.

Im Angebot hat jeder Baustein eine eigene Zeile. Das gilt für einen A/B-Test ebenso wie für die Übergabe deiner Formularanfragen an das Programm, mit dem du Kunden verwaltest (CRM), was nur bei passenden Schnittstellen geht. Die Reihenfolge legst du fest.

Gezählt werden Anfragen, die zu dir passen

Was ich messen kann

  • Für jede Seite die Ziele, auf die wir uns einigen, etwa Reservierungen, Formularanfragen und Klicks auf die Telefonnummer
  • An welcher Stelle Besucher im Formular aufgeben oder schon vorher abspringen, ausgenommen eingebettete Fremdformulare
  • Alles, was du sonst noch wissen möchtest, sofern es sich messen lässt

Zahlen, die mehr versprechen, als sie halten

  • Der Knopf wird öfter geklickt, die Anfragen bleiben gleich
  • Die Conversion-Rate steigt, doch der Grund sind schlicht gesunkene Besucherzahlen
  • Ein Sieger im A/B-Test, gekürt nach einer kleinen Zahl von Anfragen
  • Ein Plus an Anfragen, mit denen du nichts anfangen kannst

Angebot, Preise und Wettbewerb entscheiden mit, ob am Ende mehr angefragt wird. Hapert es am Angebot selbst, richtet eine Änderung der Website dagegen nichts aus.

Dein Anteil: Zugänge, Datenschutzangaben, Messziele

Vier Punkte liegen bei dir: zu Beginn die Zugänge und deine Angaben zum Datenschutz, außerdem die Tiefe unserer Abstimmung und die Ziele der Messung.

  1. Zugänge zu Website, Search Console und Webanalyse

    Arbeiten muss ich in deiner Website, in Search Console und Webanalyse, bei laufenden Anzeigen auch im Werbekonto. Ob du mich dazu einlädst oder mir Zugangsdaten gibst, ist deine Wahl, und du kannst mich jederzeit wieder ausschließen.

  2. Einwilligungs­banner und Datenschutz­erklärung

    Für die Datenschutzerklärung liefere ich den Teil über Heatmaps und Aufzeichnungen, erstellt aus deinen Angaben; alternativ übernimmst du ihn selbst. Im Einwilligungsbanner sorge ich dafür, dass beides erst startet, wenn der Besucher zustimmt; Besucher ohne Zustimmung bleiben in diesen Daten außen vor. Eine Rechtsberatung ist das nicht.

  3. Vorab sehen nach Wunsch

    Du entscheidest, wie dicht wir in Kontakt bleiben und welche Änderungen du vor dem Einbau sehen möchtest.

  4. Deine Ziele für die Messung

    Gemessen wird, was du nach den Änderungen erfahren willst. Tippt jemand deine Nummer von Hand ins Telefon, sehe ich diesen Anruf nur, wenn er aus einer Google-Anzeige mit Weiterleitungsnummer stammt. Auf dieser Grundlage empfehle ich dir den nächsten Schritt.

Erstgespräch und Bestandsaufnahme.
Beides kostet dich nichts.