Jan Bittenbinder
Jan Bittenbinder Du sprichst direkt mit mir, und ich setze die Arbeiten selbst um. Webdesign seit 2020.

KI-Beratung in Gifhorn

Bei einer KI-Beratung in Gifhorn gehe ich als Potenzialcheck vor: Ich nehme auf, wie in deinem Betrieb gearbeitet wird, und beurteile jeden Ablauf danach, ob KI dort wirtschaftlich etwas bringt oder nicht. Was KI je Ablauf an Aufwand verursacht, also Einrichtung, laufende Kosten und Zeit fürs Prüfen der Ergebnisse, wiege ich gegen die zu erwartende Ersparnis ab. Du bekommst eine nach Nutzen geordnete Reihenfolge. Ich installiere dabei nichts, und wer die Punkte später umsetzt, ich oder ein anderer Anbieter, entscheidest du.

Werktags antworte ich innerhalb von 24 Stunden auf deine Anfrage. Im Erstgespräch, etwa eine Stunde lang, schauen wir auf die Arbeiten, die bei dir die meiste Zeit fressen, und darauf, welche Versuche mit KI es schon gab. Wir sprechen per Video oder am Telefon, so wie du es möchtest. Nach der Bestandsaufnahme bekommst du den Preis genannt, und zwar bevor ich beginne.

Abo ohne Ziel · Ungezählte Arbeit · Prüfen kostet

Gekauft, aber unklar: wo KI dir wirklich Arbeit abnimmt

Das KI-Abo läuft seit Monaten, genutzt wird es kaum: Das Interesse ist da, nur weiß niemand, bei welchem Arbeitsschritt KI wirklich Zeit spart. Meist hat das drei Gründe. Das Werkzeug kam vor der Frage, wofür es da ist; wie viel Zeit die heutigen Arbeiten kosten, weiß keiner genau; und das Gegenlesen der Ergebnisse taucht in keiner Rechnung auf. So sieht es beim Ingenieurdienstleister ebenso aus wie im Hotel, im Restaurant oder im Elektrobetrieb.

Beispiel: Betrieb, Abo, Abläufe, Zeiten und Prüfaufwand sind erfunden.

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Abo gekauft, Einsatz offen

Erst wird ein KI-Abo gebucht oder eine neue Funktion der Bürosoftware freigeschaltet, dann soll sich ein Zweck finden. Weil kein Ablauf festgelegt ist, der schneller werden soll, nutzt es jeder auf seine Art, oder es bleibt ungenutzt.

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Arbeitszeit, die niemand misst

Wie häufig Anfragen beantwortet oder Angebote geschrieben werden und wie lange das jeweils dauert, ist nirgends festgehalten. Ohne diese Werte bleibt jede Ersparnis eine Vermutung.

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Prüfzeit und Gebühren fehlen in der Rechnung

Was eine KI liefert, liest am Ende ein Mensch gegen. Geht es um Preise, Bestellmengen oder Fristen, kann diese Kontrolle so lange dauern, wie die Aufgabe von Hand gedauert hätte. Einrichtung und laufende Gebühren stellt dabei ebenfalls niemand der Ersparnis gegenüber.

Aufnehmen · Abwägen · Testen · Sortieren

KI-Potenzialanalyse mit Blick auf Nutzen, Datenlage und Wege ohne KI

Welche Bausteine du brauchst, steht im Angebot.

  1. Aufnahme

    Abläufe aufnehmen, wie sie tatsächlich laufen

    Über deine Infos finde ich heraus, wer zuständig ist, mit welchen Programmen und Daten gearbeitet wird, welche Ausnahmen vorkommen und wo Zeit liegen bleibt. So passen die Vorschläge zu dem, wie ihr wirklich arbeitet.

  2. Feste Regel

    Feste Regel statt KI

    Gibt es in einem Arbeitsschritt keine Abweichungen, reicht häufig eine Automatisierung nach festen Regeln; deren Ergebnisse muss niemand einzeln nachprüfen. Seltenes und alles, was bei einem Fehler teuer würde, rutscht mit Begründung ans Ende der Liste.

  3. Bewertung

    Aufwand gegen Ersparnis, je Ablauf

    Für jeden Ablauf stelle ich auf, was KI kostet, also Einrichtung, Gebühren und die Zeit zum Prüfen, und wie viel Zeit sie voraussichtlich einspart. Die Annahmen hinter jeder Schätzung schreibe ich dazu, damit du alles nachrechnen kannst.

  4. Vorhandenes

    KI-Funktionen, die schon da sind

    In Bürosoftware, Buchhaltung und Branchenprogrammen stecken inzwischen oft KI-Funktionen, teils schon im Abo, das du bezahlst. Ich schaue nach, was davon da ist und was dein Team bereits nutzt, ehe ein weiteres Werkzeug auf die Liste kommt.

  5. Probe

    Probe an deinen Beispielen

    Abläufe, die weit vorn landen, probiere ich, wenn das Angebot es vorsieht, an ein paar von dir freigegebenen Beispielen aus: Erledigt eine KI die Aufgabe brauchbar, und wie viel muss danach noch jemand nacharbeiten? Kunden- und Mitarbeiterdaten bleiben außen vor. Für diese Abläufe hast du damit eine erprobte Einschätzung, keine bloße Annahme.

  6. Daten

    Datenschutz und KI-Verordnung pro Ablauf

    Für jeden Ablauf notiere ich, welche Daten eine KI zu sehen bekäme, etwa Kundendaten oder Angaben über Beschäftigte. Personenbezogene Daten fallen unter die DSGVO; Regeln unter anderem zur KI-Kompetenz (Art. 4) und zur Transparenz (Art. 50) enthält die EU-KI-Verordnung. Wo das einen Ablauf betrifft, markiere ich es in der Liste und schaue es mir an, so weit meine Kenntnisse gehen. Rechtsberatung ist das keine.

  7. Liste

    Passende Wege zur Umsetzung

    Zu jedem Punkt gehört ein Weg zur Umsetzung: Manchmal reicht eine vorhandene Funktion, manchmal braucht es einen KI-Assistenten, eine API-Schnittstelle, eine Prozessautomatisierung oder Individualsoftware. Du entscheidest, was umgesetzt wird.

Wie läuft das ab?

KI-Potenzial­check: so nehme ich deine Abläufe auf und bewerte sie

Wir halten über Telefon, E-Mail oder WhatsApp Kontakt. Wenn du möchtest, zeige ich dir ein freigegebenes Arbeitsbeispiel.

  1. Gespräch und Bestands­aufnahme

    Wir bestimmen die Bereiche, um die es gehen soll, etwa Verkauf, Werkstatt oder Buchhaltung. Anschließend sehe ich mir an, mit welchen Programmen ihr arbeitet, und frage nach euren bisherigen Erfahrungen mit KI. Hast du ein klares Ziel, zum Beispiel einen Assistenten, der aus deinen Unterlagen antwortet, verweise ich dich direkt auf den KI-Assistenten.

  2. Festpreis und Umfang

    Das Angebot nennt einen Festpreis, auf Wunsch getrennt nach Bereichen. Es führt auf, welche Abläufe aufgenommen werden, welche Leute aus deinem Team ich dafür befrage und wo eine Probe dazugehört.

  3. Abläufe aufnehmen

    Vorab bekomme ich von dir digital, wie oft jeder Ablauf anfällt, wie lange er dauert, welche Programme und Daten er berührt und wo Fehler ins Geld gehen. Anschließend schaue ich mir die Abläufe selbst an. An deinen Systemen ändere ich in dieser Phase nichts und richte nichts ein.

  4. Bewerten und sortieren

    Aufwand und erwartete Ersparnis wiege ich gegeneinander ab und sortiere die Abläufe nach dem Ergebnis. Danach besprechen wir die Liste: was sich lohnt, in welcher Reihenfolge und was du besser bleiben lässt, jeweils begründet. Gibt es noch keinen Plan, erstelle ich ihn.

Wie lange dauert das?Liste zuerst, Umsetzung später

Bis die Liste steht und was danach kommt

Wie lange es dauert, bestimmen drei Dinge: die Zahl der Abläufe, das Tempo, in dem deine Infos kommen, und die Zeit, die dein Team für Gespräche findet. Ob KI am Ende wirklich Zeit einspart, stellt sich erst bei der Umsetzung heraus. Auf eine feste Dauer lege ich mich nicht fest.

  1. Zu BeginnGespräch und Bestands­aufnahme
  2. Im AnschlussFestpreis und Umfang
  3. DannAbläufe aufnehmen
  4. DanachBewerten und sortieren
  5. SpäterErste Punkte werden umgesetzt
Ein typischer Verlauf.

Verteilt sich dein Betrieb auf mehrere Standorte oder arbeitet ihr in Schichten, dauert die Aufnahme länger als bei wenigen Leuten in einem Büro.

Falls KI nirgends etwas spart

Spart KI in keinem deiner Abläufe etwas, erfährst du das ohne Umschweife; die Liste zeigt dann, ob stattdessen eine feste Regel hilft.

Eine Ersparnis sichere ich dir nicht zu.

Was kostet das?Ein Festpreis, keine Bindung

KI-Beratung Gifhorn: Kosten und Umfang des Potenzial­checks

Für den Potenzialcheck gibt es einen einmaligen Festpreis. Willst du ihn in Bereiche teilen, bekommt jeder Bereich einen eigenen.

KI-Potenzialcheckeinmaliger Festpreis

Ein einmaliger Auftrag: Ein Vertrag mit Laufzeit kommt dabei nicht zustande.

Laufende Kostenkeine, kein Abo

Inklusive

Im Festpreis stecken: deine Abläufe aufnehmen, Aufwand und erwartete Ersparnis gegenüberstellen, alles in eine priorisierte Liste bringen und diese mit dir besprechen.

Was in der Liste steht, gehört dir, ob du danach etwas beauftragst oder nicht.

Finde ich oder findest du einen Fehler in meiner Arbeit, korrigiere ich ihn ohne neuen Preis.

Kostenlos und unverbindlich sind Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.

Du musst nichts kaufen und kein Abo abschließen. Für Proben nutze ich Konten, die mir gehören.

Was extra kostet

Möchtest du einen Punkt umsetzen lassen, etwa als KI-Assistent, als Individualsoftware oder als Prozessautomatisierung, wird das separat beauftragt und separat berechnet. Gebühren für KI-Werkzeuge rechnet der Anbieter direkt mit dir ab.

Was den Aufwand bestimmt

  • Wie viele Abläufe aufgenommen werden
  • Ob ein Standort oder mehrere, ein Bereich oder mehrere
  • Wie viele Leute aus dem Team ich befrage
  • Ob es Zahlen zu den Abläufen bereits gibt
  • Wie viele Programme ein Ablauf nutzt
  • Ob Proben für einzelne Abläufe vereinbart sind

Nach der Bestandsaufnahme ist der Festpreis gesetzt; macht ein Ablauf mehr Mühe als erwartet, ist das mein Risiko. Sollen weitere Abläufe oder Bereiche dazukommen oder ändert sich Grundlegendes, erfährst du die Kosten, bevor ich weitermache.

Du musst nicht alles auf einmal angehen: Fang zum Beispiel nur mit dem Verkauf an und nimm später weitere Bereiche dazu.

Woran du eine KI-Beratung erkennst, die sich nachrechnen lässt

Messbar: Häufigkeit, Dauer, Probeergebnis

  • Wie häufig ein Ablauf anfällt und wie viel Zeit er heute braucht
  • Aus einer Probe: welcher Teil der KI-Ergebnisse ohne Nacharbeit taugte
  • Ob im Alltag wirklich Zeit frei wird, beurteilst allein du

Was nach Fortschritt aussieht, aber wenig belegt

  • Ein KI-Abo für alle, das kaum einer öffnet
  • Eine lange Liste von Ideen ohne Aufwand, Ersparnis und Rangfolge, mit der niemand anfängt
  • Rasch erzeugte Texte, die danach Wort für Wort kontrolliert werden
  • Prozentwerte aus der Studie eines KI-Herstellers statt eigener Zahlen aus deinem Betrieb

Was KI in einem Ablauf einspart, ist vor der Umsetzung immer geschätzt. Deshalb steht neben jeder Zahl in der Liste, worauf sie sich stützt.

Dein Beitrag: Infos zu den Abläufen und Zeit des Teams

Gefragt seid ihr vor allem, während die Abläufe aufgenommen werden. Später geht es nur um Rückfragen und darum, was du umsetzen willst.

  1. Gespräche statt Zugänge

    Ich spreche mit denen, die die Abläufe täglich machen. Zugang zu deinen Programmen ist dafür meist überflüssig. Für einen Blick auf eingebaute KI-Funktionen lädst du mich ein, legst mir einen eigenen Nutzer an oder gibst mir deine Zugangsdaten, ganz wie du willst. Du kannst mich jederzeit herausnehmen oder ein neues Passwort setzen.

  2. Beispiele aus dem Alltag

    Für jeden Ablauf helfen mir ein paar echte Stücke aus dem Alltag, etwa eine Anfrage, ein Angebot, ein Lieferschein. Wie oft und wie lange, ergibt sich aus deinen Infos und aus der Aufnahme.

  3. Was dein Team weiß

    Wo Zeit versickert und wo Fehler Geld kosten, wissen diejenigen am genauesten, die den Ablauf täglich erledigen. Informiere dein Team vorab über den Zweck des Checks; je offener es antwortet, desto besser werden die Schätzungen.

  4. Abstimmung und Beteiligte

    Du legst fest, wie eng die Abstimmung sein soll und was du vor Beginn sehen willst, etwa welche Abläufe ich aufnehme. Datenschutzbeauftragte, Betriebsrat oder IT-Dienstleister binde ich ein, wenn du das möchtest.

Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.
Alles kostenlos und unverbindlich.