Jan Bittenbinder
Jan Bittenbinder Du sprichst direkt mit mir, und ich setze die Arbeiten selbst um. Webdesign seit 2020.

E-Mail-Marketing für Lüneburg

Aus der Rundmail an die ganze Adressliste wird beim E-Mail-Marketing für Lüneburg ein richtiger Newsletter. Sein Gerüst: Double-Opt-in für jede Anmeldung, Segmente für deine Zielgruppen, eigene Vorlagen, ein Weg zum Abmelden und ein Versandplan. Neue Abonnenten stehen erst im Verteiler, wenn sie in ihrer Bestätigungsmail auf den Link geklickt haben. In Segmenten erreichst du zum Beispiel Stammgäste und Leute, die sich erst informieren, jeweils mit eigener Post. Was jede Gruppe öffnet und anklickt, zeigt dein Versandsystem; wenn du magst, besprechen wir die Zahlen zusammen. Ohne belegbare Einwilligung nehme ich niemanden auf, weder in die Gesamtliste noch in ein Segment.

Werktags hörst du innerhalb von 24 Stunden von mir. Etwa eine Stunde dauert das Erstgespräch; darin geht es darum, wozu der Newsletter dienen soll, zum Beispiel für Termine, Bestellungen oder Anfragen. Wir telefonieren oder sprechen per Video. Den Preis bekommst du, wenn die Bestandsaufnahme fertig ist und bevor die Arbeit startet.

Kein Beleg · kein Layout · kein Rhythmus

Weshalb der Newsletter immer wieder liegen bleibt

Kaum ein Betrieb hat keine Kundenadressen, ob Restaurant, Laden, Praxis, Onlineshop, Handwerksbetrieb oder Zulieferer. Ein Newsletter, der verlässlich erscheint, wird daraus trotzdem selten. Die drei häufigsten Gründe: Niemand kann die Zustimmung belegen, verschickt wird als Massenmail ohne Zielgruppe, und nach jeder Ausgabe folgen Monate Pause.

Vereinfachtes Beispiel zur Veranschaulichung: Betrieb, Adressen, Newsletter und Zeitraum sind erfunden.

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Zustimmung ohne Nachweis

Die Kontakte verteilen sich auf Kasse, Shop, Outlook und einen Packen Visitenkarten. Ob jemand dem Newsletter je zugestimmt hat, zu welchem Zeitpunkt und auf welche Art, lässt sich nirgends nachlesen.

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Outlook-Rundschreiben an alle

Häufig geht der Newsletter als Rundschreiben aus Outlook an jede Adresse der Liste, ohne Vorlage und ohne Abmeldemöglichkeit. Am Handy liest sich das schlecht, und bei einem Teil der Empfänger landet die Mail im Spam.

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Monate ohne Ausgabe

Wenn der Betrieb voll ist, rückt der Newsletter in den Hintergrund. Auf die Einladung zur Weinprobe folgt monatelang keine Zeile, dann plötzlich eine Aktion an alle. Wer geöffnet oder geklickt hat, prüft keiner; welche Themen deine Leser mögen, bleibt im Unklaren.

Bestätigung · Segmente · Abmeldung

Newsletter erstellen lassen: Formular, Vorlagen, Absender, Abmeldung

Welche dieser sieben Bausteine du bekommst, legen wir im Angebot fest.

  1. Double-Opt-in

    Formular mit Bestätigungs­mail

    Ein Anmeldeformular kommt auf deine Website, dazu auf Wunsch ein QR-Code für die Rezeption. Erst wenn jemand den Link in der Bestätigungsmail klickt, wird er in den Verteiler aufgenommen. Das Versandsystem speichert Eintragung und Bestätigung mit Datum und Uhrzeit.

  2. Double-Opt-in

    Altadressen mit belegter Einwilligung

    Alte Kontakte aus Outlook, Kasse, Shop oder früheren Newslettern kommen nur mit belegter Einwilligung in den Verteiler, zum Beispiel mit Anmeldedatum, Anmeldeweg und Wortlaut. Denn nach Art. 7 DSGVO muss eine Einwilligung belegbar sein, wenn sie die Grundlage der Verarbeitung ist.

  3. Versand

    Texte und Versand laut Plan

    Im Angebot steht die Zahl der Newsletter, im Versandplan ihr Rhythmus, zum Beispiel alle drei Wochen und zusätzlich eine Ausgabe vor der Spargelzeit. Neues aus dem Betrieb, Angebote und Termine schickst du mir; ich verarbeite das zur fertigen Ausgabe, oder dein eigener Text kommt in die Vorlage. Laufen dieselben Themen auch als Beiträge bei Instagram oder Facebook, übernimmt das die Social-Media-Betreuung.

  4. Zustellung

    Vorlagen passend zu deinem Auftritt

    Ich baue Vorlagen für reguläre Ausgaben und für Aktionen, und zwar im Erscheinungsbild deiner Website: gleiches Logo, gleiche Hausfarben, gleiche Schriften. Was ein Knopf auslöst, steht direkt darauf, zum Beispiel „Zimmer anfragen“. Vor dem ersten Versand teste ich jede neue Vorlage auf dem Handy und zusätzlich in Gmail, Outlook und Apple Mail.

  5. Segmente

    Segmente nach Kunden, Gemeinden, Themen

    Den Verteiler gliedere ich in Segmente, etwa Privat- und Geschäftskunden, nach Gebiet in Lüneburg selbst und Nachbargemeinden wie Adendorf oder Reppenstedt, oder nach Interessen, die Leser beim Anmelden ankreuzen. Was nur Geschäftskunden betrifft, bekommen Privatleute dann nicht zu sehen.

  6. Zustellung

    Ein Klick zum Abmelden

    Jede Ausgabe enthält einen gut erkennbaren Link zum Austragen, ohne Anmeldung und ohne Nachfrage nach dem Grund. Wer sich ausgetragen hat, bekommt keine Post mehr, auch wenn seine Adresse irgendwann über eine andere Liste wiederkommt. Das Abmelden per Klick über den List-Unsubscribe-Header, das Google bei großen Absendern zusätzlich verlangt, ist bei mir immer eingebaut.

  7. Zustellung

    Absender mit SPF, DKIM, DMARC belegen

    Bei deiner Domain kommen SPF, DKIM und DMARC hinzu. Über sie können Mailanbieter prüfen, ob eine Mail wirklich aus deinem Betrieb verschickt wurde. Google verlangt laut seinen Absenderrichtlinien von allen, die Gmail-Konten anschreiben, mindestens SPF oder DKIM. Wo eine Ausgabe am Ende einsortiert wird, liegt nicht in meiner Hand; einen Platz im Posteingang garantiere ich daher nicht.

Wie läuft das ab?

So kommt dein Newsletter ins Laufen: einrichten, prüfen, versenden

Für Abstimmungen erreichst du mich telefonisch, per Mail oder via WhatsApp. Ein freigegebenes Arbeitsbeispiel bekommst du zu sehen, wenn du danach fragst.

  1. Erstgespräch und Bestands­aufnahme

    Als Erstes legen wir fest, welche Kundengruppen getrennt Post bekommen. Dann nehme ich deinen Bestand auf: In welchen Programmen stecken die Adressen, wer hat nachweislich zugestimmt, und womit wurde bislang versendet? Stehen neue Kunden im Vordergrund, bringt dich SEO meist weiter; einen Newsletter bekommen nur Menschen, die zugestimmt haben.

  2. Versand­plan und Angebot

    Du erhältst ein Angebot mit zwei Beträgen: einem festen Preis, mit dem die Einrichtung abgegolten ist, und einem Betrag pro Monat für den laufenden Versand. Es benennt auch das Versandsystem, die Software für Eintragung und Versand; ein vorhandenes Programm bleibt, wenn es Bestätigungsmails, Segmente und Abmeldungen kann. Ist der Auftrag erteilt, erstelle ich den Versandplan, der jeder Aussendung Tag, Zielgruppe und Thema zuweist.

  3. Einrichtung und Test­versand

    Ich setze das Formular samt Bestätigungsmail auf, lege Segmente und Vorlagen an, baue den Abmeldeweg und trage deinen Absender ein. Altadressen mit Nachweis kommen in ihre Segmente. Mit eigenen Testadressen probiere ich aus, ob Anmeldung, Bestätigung und Abmeldung sauber funktionieren. Vor dem ersten Versand schicke ich dir auf Wunsch Probemails; erst wenn du sie am Computer und am Smartphone gesehen und abgenickt hast, geht es los.

  4. Versand nach Plan

    Die Newsletter verschicke ich zu den Terminen aus dem Versandplan; soll jeder vorher deine Freigabe haben, warte ich darauf. Was einzelne Segmente öffnen und anklicken, rufst du jederzeit im Versandsystem ab. Auswertung und Bericht bekommst du auf Wunsch.

Wie lange dauert das?Einrichtung zuerst, Versand nach Kalender

Wann du mit dem ersten Versand und mit Wirkung rechnen kannst

Der erste Versandtag kommt, sobald Formular, Vorlagen und die Absender-Einträge eingerichtet sind; wünschst du dir vorher Probemails zur Freigabe, richtet er sich danach. Ob Termine oder Bestellungen kommen, siehst du erst nach mehreren Aussendungen. Eine feste Dauer sage ich dir nicht zu.

  1. Gleich zu BeginnErstgespräch und Bestands­aufnahme
  2. DannVersand­plan, Angebot
  3. Vor dem StartAufbau und Test­versand
  4. Ab Versandtag einsVersand laut Plan
  5. Danach immer wiederNächste Aus­gaben
Ein typischer Verlauf.

Ohne Startbestand an Adressen wächst der Verteiler langsamer, und belastbare Zahlen lassen entsprechend länger auf sich warten.

Bei schwachen Klicks

Wenige Klicks erkennst du sofort im Versandsystem. Gemeinsam können wir dann Betreff, Inhalt, Segment oder Versandtag für die folgenden Ausgaben neu wählen, wenn du das möchtest.

Auf Öffnungs- oder Klickraten gibt es von mir keine Garantie.

Was kostet das?Was du zahlst und wie lange

E-Mail-Marketing Lüneburg: Kosten und Laufzeit

Einmal fällt ein Festpreis für die Einrichtung an, danach ein fester Monatsbetrag für die Aussendungen.

EinrichtungFestpreis

Mindestlaufzeit gibt es keine. Gekündigt wird formlos, wirksam zum Ende des Monats, in dem du kündigst.

Laufende Aussendungenfester Monatsbetrag

Versandsystemzahlst du direkt an den Anbieter

Im Paket

Mit dabei: Anmeldeformular, Bestätigungsmail, Segmente, Vorlagen, Abmeldeweg und das Hinterlegen des Absenders; läuft die Betreuung weiter, übernehme ich zusätzlich den Versand und, wenn du willst, die Texte.

Verteiler und Vorlagen bleiben dir: Nach einer Kündigung liegen sie weiter in deinem Konto.

Fehler in meiner Arbeit berichtige ich ohne neuen Preis.

Kostenlos und ohne Verpflichtung sind Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.

Einen größeren Verteiler kann man nicht bezahlen, nur durch Zustimmungen aufbauen. Adressen ohne Beleg nehme ich auch für einen Aufpreis nicht hinein.

Fremdkosten und Zusatz­inhalte

Das Versandsystem bezahlst du direkt beim Anbieter; welcher Betrag das ist, steht vorher im Angebot und hängt meistens an der Größe deiner Kontaktliste. Fehlt noch eine Seite, zu der ein Newsletter-Link führen soll, zum Beispiel ein Ratgebertext, übernehme ich das im Content-Marketing zu einem eigenen Preis.

Preis je nach

  • Takt, in dem verschickt wird
  • Wie viele Zielgruppen eigene Inhalte bekommen
  • Wer schreibt: ich oder ihr selbst
  • Ob das Versandsystem neu dazukommt
  • Wie viele Altadressen ich auf Belege durchsehen muss
  • Anzahl benötigter Vorlagen und Anmeldewege

Beide Summen stehen nach der Bestandsaufnahme fest und bleiben gleich, auch wenn eine Aussendung mehr Zeit kostet als geplant. Für weitere Segmente, Vorlagen oder Aussendungen oder grundlegend geänderte Absprachen sage ich dir die Kosten vorher.

Möchtest du Texte und Versand selbst übernehmen, im Team oder mit einer Agentur, reicht dir die Einrichtung; die Auswertung einzelner Aussendungen kannst du zusätzlich buchen.

Anfragen und Klicks zeigen die Wirkung besser als Öffnungen

Diese Werte liegen vor

  • Wie oft eine Ausgabe in jedem Segment geöffnet, geklickt oder abbestellt wurde
  • Besuche auf deiner Website, die über Links im Newsletter entstehen, soweit sie deine Webanalyse erfasst; Anfragen werden mit der zubuchbaren Leistung Webanalyse und Tracking gezählt
  • Weitere Fragen, die du an die Zahlen hast, soweit sie messbar sind

Taugt wenig als Beleg

  • Öffnungen ohne anschließenden Klick und ohne Anfrage
  • Viele Abonnenten, von denen ein großer Teil seit Monaten nicht reagiert
  • Klicks, die vom Team, von dir selbst oder von Testadressen kommen
  • Klicks auf Links, die weder einen Termin noch ein Angebot oder den Shop betreffen

Bei Öffnungen bleibt eine Lücke. Apple Mail verhindert mit dem E-Mail-Datenschutz laut Apple, dass Absender Öffnungen erkennen; Links sind nicht betroffen. Klicks sind darum die verlässlichere Größe, wobei manche von Sicherheitsfiltern stammen, die Links vorsorglich anklicken.

Einwilligungs­belege, Zugänge, Inhalte: deine Mitwirkung

Deine Zugänge und die vorhandenen Adresslisten brauche ich einmal zum Start. Im Anschluss geht es um deine Inhalte und um die Antworten, die deine Leser schicken.

  1. Konto und Zugänge

    Das Versandsystem läuft über ein Konto, das dir gehört. Website und Domain brauche ich ebenfalls, weil dort Formular und Absender eingerichtet werden; den Zugang gibst du mir als Einladung, eigenen Nutzer oder mit Zugangsdaten, ganz nach deiner Wahl. Du kannst mich jederzeit entfernen oder dein Passwort ändern. Ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit mir kommt dazu, sobald einer gebraucht wird oder du einen willst; einen weiteren schließt du mit dem Versandsystem-Anbieter.

  2. Adresslisten und Einwilligungs­belege

    Hast du bereits Listen, kommen sie zu mir, und zwar mit dem, was die Einwilligung belegt, zum Beispiel Anmeldedatum und Formular. Wie belastbar diese Belege sind, beurteile ich nur im Rahmen meiner Kenntnisse; das ersetzt keine Rechtsberatung. Wer ohne Beleg dasteht, trägt sich selbst neu ein, wenn er möchte, etwa über den QR-Code an der Rezeption.

  3. Einwilligungstext und Datenschutz

    Für das Formular schreibe ich mit dir den Einwilligungstext, für deine Datenschutzerklärung den Abschnitt zum Newsletter, beides nach deinen Angaben; hast du die Texte schon, bringst du sie mit. Ich baue sie ins Formular und in die Bestätigungsmail ein. Bedingung: Wer Öffnungen und Klicks erfasst haben möchte, braucht einen Einwilligungstext, der genau das neben dem Newsletter-Empfang ausdrücklich aufführt.

  4. Inhalte liefern, Antworten schreiben

    Was in die nächste Ausgabe soll, schickst du mir rechtzeitig vor dem Versandtag. Ob du Versandplan und Entwürfe vorher sehen möchtest und wie eng wir uns abstimmen, legst du fest. Leserpost kommt in deinem Postfach an und wird von dir beantwortet; bei technischen Fragen springe ich ein.

Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.
Kostenlos und unverbindlich.