Viele Bilder, keine Aussage
Clip folgt auf Clip, doch wofür das Video steht, wird nicht klar. Den einen Satz, was du anbietest, hört man nirgends; zur Sache kommt der Film erst spät.
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Bei der Videoproduktion für Hannover zeige ich auch das, was sich nicht abfilmen lässt. Das Ausgangsmaterial lieferst du selbst: Rohmaterial, gemeint sind ungeschnittene Aufnahmen, die nebenbei in Werkstatt, Büro oder auf der Baustelle entstehen. Dazu kommen Bildschirmaufnahmen. Was davon ins Bild kommt, legst du fest; wer filmt, bist du oder jemand aus deinem Betrieb, denn selbst gedreht wird bei mir nichts. Hast du zugesagt, schicke ich dir ohne Wartezeit einen ersten untertitelten Entwurf; was du anders haben willst, ändere ich darin. Wie ein Schaden im Hintergrund bearbeitet wird oder was im Inneren eines Batteriemoduls geschieht, übersetze ich in Motion Design: bewegte Grafik, die den Vorgang nachzeichnet. Am Ende stehen Formate für Website und Social Media, und fachlich freigegeben wird das Video von dir.
Werktags hast du innerhalb von 24 Stunden meine Antwort. Im Erstgespräch, gut eine Stunde lang, geht es um zwei Fragen: Wozu brauchst du das Video, und was soll man darin sehen? Wir sprechen per Video oder am Telefon, ganz wie es dir passt. Den Preis kennst du, sobald die Bestandsaufnahme fertig ist, und damit vor dem ersten Arbeitsschritt.
Entweder gibt es gar kein Video, oder kaum jemand sieht das vorhandene bis zum Schluss. Meist liegt es an vier Dingen: Die Botschaft ist unklar, die eigentliche Leistung fehlt im Bild, auf dem Handy ist alles winzig, und ohne Untertitel versteht man nichts. Das kennt die Versicherungsagentur genauso wie das Softwarehaus, die Praxis, der Onlineshop, der Zulieferer und der Handwerksbetrieb, der Auszubildende sucht.
Vereinfachtes Beispiel zur Veranschaulichung: Betrieb, Clips, Anlage und Video sind erfunden.
Clip folgt auf Clip, doch wofür das Video steht, wird nicht klar. Den einen Satz, was du anbietest, hört man nirgends; zur Sache kommt der Film erst spät.
Wie ein Tarif berechnet wird, was in einem Prüfgerät abläuft oder wie eine Beratung aufgebaut ist, gibt vor der Kamera kaum etwas her. Im Video landen Schreibtische, Flure und Bildschirme, während das, wofür Kunden zahlen, unsichtbar bleibt.
Der Imagefilm wurde quer gedreht, geschaut wird aber am Handy: Dort bleibt ein kleines Bild zwischen schwarzen Streifen. Wer stumm schaut, versteht ohne Untertitel nichts, und auf der Website verzögert die große Datei den Seitenaufbau. Eingesetzt wird das Video deshalb nur auf einer Unterseite.
Grafik · Software · Handyclips
Das Angebot hält fest, welche dieser Videoarten dein Betrieb braucht.
Animation
Die Regulierung eines Schadens, ein Tarifwechsel beim Strom oder die Prüfung eines Batteriemoduls lassen sich nicht abfilmen. Dafür entsteht ein Erklärvideo mit Motion Design: Der Sprechertext führt durchs Thema, während eine Grafik in deinen Firmenfarben mitläuft und zeigt, wovon gerade die Rede ist.
Bildschirm
Ob Software, Kundenportal oder Website: Ich zeichne direkt am Bildschirm auf, eingeloggt in einen Testzugang mit Beispieldaten, sodass keine echten Kundendaten zu sehen sind. Dein Vertrieb führt damit vor, und Kunden wie neue Mitarbeiter arbeiten sich mit Schulungsvideos selbst ein, statt immer wieder nachzufragen.
Rohmaterial
Ein Imagefilm zeigt eure Arbeitsweise, die Menschen im Betrieb und den Grund, aus dem Kunden dich beauftragen. Ich schneide ihn zweimal: ausführlich für die Website, in kurzen Ausschnitten für Social Media.
Rohmaterial
Wer sich bewerben will, fragt sich: Wie sieht mein Arbeitsplatz aus, wer sind die Kollegen? Darauf antworten deine Mitarbeiter im Recruiting-Video selbst, jeder an seinem Platz und mit seinen Aufgaben. Die Karriereseite zeigt die volle Länge, TikTok oder Instagram eine Kurzfassung; vor die Kamera stellt sich nur, wer das möchte.
Rohmaterial
Im Produktvideo arbeitet dein Produkt, und wo das Gehäuse den Blick versperrt, schaut eine Animation hinein. Onlineshops erhalten von mir knappe Versionen für jede Produktseite; Zulieferer und Hersteller führen so Bauteile und Maschinen vor, an denen ein Foto scheitert.
Rohmaterial
Aus einem Dreh, ob Rohmaterial oder fertiges Video, mache ich mehrere Hochkant-Clips, jeweils untertitelt, damit sie auch stumm funktionieren. Online stellen kannst du sie selbst; sollen sie regelmäßig nach Redaktionsplan erscheinen, gehört das zur Social-Media-Betreuung.
Website
Fürs Web verkleinere ich die Datei, damit deine Seite nicht unnötig ausgebremst wird; Vorschaubild und zuschaltbare Untertitel kommen dazu. Gibst du mir Zugang, übernehme ich den Einbau, mit den Angaben aus der Google-Anleitung für Videos. Hast du keine Seite, auf die es passt, wird das Teil einer neuen Website.
Wie läuft das ab?
Abgestimmt wird telefonisch, per E-Mail oder über WhatsApp. Wer ein von Kunden freigegebenes Arbeitsbeispiel sehen will, fragt einfach.
Am Anfang klären wir, für wen das Video gedacht ist und wo es laufen soll: auf deiner Website, bei TikTok, YouTube oder Instagram. Dann sichte ich, was schon da ist, Logo, Fotos und frühere Videos, und wir entscheiden, ob Rohmaterial, eine Aufnahme vom Bildschirm oder Motion Design die passende Grundlage ist.
Mein Angebot nennt einen Festpreis oder einen Monatsbetrag. Auch die Stimme ist darin schon geklärt, samt Kosten: Sprichst du selbst, eine Kollegin, ein gebuchter Sprecher oder eine KI-Stimme? Stimmst du zu, lege ich sofort mit einem ersten Entwurf los, damit du die Wirkung früh siehst.
Die Kamera, meist ein Handy, führst du oder jemand aus deiner Belegschaft, ob in der Werkstatt, bei Kunden, auf Baustellen oder am Schreibtisch; selbst drehe ich nicht. Ein Drehplan entfällt, Vorgaben mache ich keine: Du lädst hoch, was entstanden ist, und ich forme daraus Szene für Szene. Den Bildschirm zeichne ich selbst auf. Lässt sich etwas nicht filmen oder darf es nicht gezeigt werden, etwa das Innere eines Schaltschranks, wird daraus Motion Design.
Beim Schneiden bekommen Untertitel und Texteinblendungen deine Farben und Schriften; Korrekturen baue ich ein, bis du freigibst. Am Ende stehen die Formate, die wir vereinbart haben.
Wie lange dauert das?Dein Tempo, Ergebnis über Wochen
Willst du einen Zeitplan, schreiben wir auf, was bis wann fertig ist, mit ungefähren Zeitpunkten. Wie schnell es gehen soll, gibst du vor: Eilt es, rücken unsere Abstimmungen enger zusammen, und Zwischenstände bekommst du zu sehen. Ob das Video Anfragen auslöst, kannst du erst beurteilen, wenn es einige Wochen läuft, am Tag der Veröffentlichung noch nicht.
Mitentscheidend für den Zeitplan ist, wann Rohmaterial und Fachangaben bei mir sind; für Bildschirmaufnahmen muss der Testzugang bereitstehen.
Klicken viele früh weg, suchen wir die Stelle und ändern den Einstieg oder die Länge, entweder erst beim nächsten Video oder sofort in Form einer neuen Fassung; was die kostet, sage ich dir vorab.
Eine bestimmte Zahl an Aufrufen sage ich dir nicht zu.
Was kostet das?Einzeln fest, regelmäßig monatlich
Für ein einzelnes Video vereinbaren wir einen Festpreis. Entsteht eine Reihe, etwa monatlich ein neues Video, rechne ich einen festen Monatsbetrag ab.
Einzelnes VideoFestpreis
Der Monatsbetrag bindet dich nicht: keine Mindestlaufzeit, Kündigung formlos zum Ende des laufenden Monats.
Regelmäßige Videosfester Monatsbetrag statt Festpreis
Sprechertext, Bildschirmaufnahme und Motion Design gehören dazu, ebenso Bilddatenbank-Fotos aus Abos, die ich bezahle, der Schnitt samt Änderungen innerhalb des abgesprochenen Rahmens, Untertitel sowie alle Formate, auf die wir uns einigen.
Herunterladen kannst du die fertigen Videos als Dateien, Projektdateien gibt es auf Wunsch; ab der Übergabe gehört dir beides.
Entdecken wir einen Fehler, der auf meine Arbeit zurückgeht, korrigiere ich ihn ohne neuen Preis.
Ob Erstgespräch, Bestandsaufnahme oder Angebot: Das alles kostet nichts und verpflichtet dich zu nichts.
Premium-Videos aus Bilddatenbanken sind nicht drin: Die wählst und bezahlst du selbst und gibst sie mir dann. Musik kommt lizenzfrei oder eigens komponiert dazu, nie aus dem, was Social-Media-Apps an Musik vorschlagen.
Was vorher nicht abgesprochen war und groß ausfällt, etwa vollständig neue Szenen, kostet einen Aufschlag, den du vorab erfährst. Das gilt ebenso, wenn du weitere Fassungen willst, sagen wir eine Kurzversion oder Untertitel in einer Fremdsprache, wenn die Animation das Vereinbarte übersteigt und wenn sich die Abstimmung zieht.
Die Höhe kennst du nach der Bestandsaufnahme. Braucht der Schnitt oder die Animation am Ende mehr Zeit als gedacht, zahlst du trotzdem nicht mehr.
Im Angebot taucht jedes Video mit seinen Formaten als eigener Posten auf. So entscheidest du, ob es zuerst nur die Website-Fassung sein soll oder gleich Kurzfassungen für Social Media dazu.
Welchen Anteil das Video an einer bestimmten Anfrage hatte, lässt sich nicht sicher abgrenzen. Mit im Spiel sind immer auch Angebot, Website und Bewertungen.
Einmalig, ganz am Anfang: Unterlagen und Zugänge. Laufend: dein Rohmaterial, dein Fachwissen, deine Rückmeldung.
Zum Start gehen Logo, Schriften, Farben, Fotos und bisherige Videos an mich. Wo das Erscheinungsbild noch uneinheitlich ist, hilft Branding weiter. Für Aufnahmen am Bildschirm legst du mir einen Testzugang mit Beispieldaten an; auf welchem Weg, bestimmst du, und sperren lässt er sich jederzeit.
Hinter der Kamera stehst du, eine Kollegin oder ein von dir gebuchter Kameramann, und gedreht wird nach deinen Vorstellungen; die Dateien landen anschließend bei mir. Wer vorkommt, ist deine Entscheidung, und bevor jemand aus Belegschaft oder Kundschaft ins Bild kommt, holst du dessen Einwilligung ein.
Ob Sprechertext und Animation sachlich stimmen, hängt an deinen Angaben: wie der Ablauf tatsächlich aussieht, welche Fachwörter richtig sind, was tabu bleibt. Bild und Text baue ich daraus.
Ob dir der erste Entwurf als Zwischenstand genügt oder du auch alles Weitere prüfen möchtest, entscheidest du. Fachlich gibst du das Video frei, denn ob jede Aussage und jedes Bild korrekt ist, kannst nur du verlässlich sagen.
Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.
Kostenlos und unverbindlich.