Jan Bittenbinder
Jan Bittenbinder Du sprichst direkt mit mir, und ich setze die Arbeiten selbst um.

Google Ads für Lüneburg

Bei Google Ads für Lüneburg geht es mir um eine Zahl: was dich eine Anfrage kostet, verglichen mit dem, was sie dir einbringt. Dafür ordne ich dein Konto, das deinem Betrieb gehört, nach Suchabsicht, also danach, was eine Person mit ihrer Suche erreichen möchte. Keywords, Anzeigengruppen, Anzeigentexte und Ausschlusslisten gegen unpassende Suchen gehören dazu, außerdem ein Conversion-Tracking, das ab der allerersten Anzeige mitzählt, wenn jemand anfragt oder kauft. Im laufenden Betrieb werte ich aus und pausiere oder ersetze Schwaches. Gebote und Budgets richte ich daran aus, was eine Anfrage kostet oder wie viel Umsatz auf das eingesetzte Werbebudget kommt (ROAS).

Werktags antworte ich dir innerhalb von 24 Stunden. Rund eine Stunde nehmen wir uns im Erstgespräch Zeit, um zu klären, wofür deine Anzeigen sorgen sollen: für Anrufe, für Anfragen oder für Käufe. Wir sprechen dafür per Video oder telefonisch, wie du es möchtest. Sobald die Bestandsaufnahme fertig ist, steht der Preis fest; vorher beginne ich nicht.

Suchen · Zählen · Budget

Warum Werbegeld bei Google oft ohne Anfrage bleibt

Google berechnet jeden Klick, auch wenn sich danach niemand meldet. Bringen Anzeigen wenig, liegt es meistens an einem von drei Punkten: Sie erscheinen bei unpassenden Suchen, Anfragen werden nicht gezählt, oder das Budget ist noch dasselbe wie am Starttag. Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen trifft das ebenso wie Fachgeschäfte in der Innenstadt, Cafés in der Altstadt, Zahnarztpraxen oder Handwerksbetriebe.

Beispiel: Suchanfragen, Zahlen, Kampagnen und Anfragen sind erfunden.

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Anzeigen für Jobsuche und Anleitungen

Google versieht neue Keywords automatisch mit der Einstellung „weitgehend passend“. Fehlt eine Ausschlussliste, kann deine Anzeige auch Leuten begegnen, die eine Arbeitsstelle oder eine Anleitung suchen, und ihren Klick bezahlst du trotzdem.

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Keine Zählung, kein Maßstab

Ohne eingerichtetes Conversion-Tracking kennt das Konto Klicks und Kosten, weiß aber nicht, welcher Klick eine Anfrage ausgelöst hat. Die Gebote richten sich dann notgedrungen nach Klicks.

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Einmal eingestellt, nie nachgeschaut

Häufig ändert sich nach dem Start monatelang nichts am Konto. Das Budget bleibt überall gleich, selbst dort, wo Anfragen am teuersten sind, und Anzeigen mit schwachen Ergebnissen laufen weiter, weil keiner sie mit den Zahlen vergleicht.

Anzeigen · Tracking · Keywords · Gebote

Die Optimierung im eigenen Google-Ads-Konto, Punkt für Punkt

Was davon in deinen Auftrag gehört, legen wir im Angebot fest.

  1. Ausspielung

    Lüneburg und Umland als Werbegebiet, passende Zeiten

    Deine Anzeigen sollen dort erscheinen, wo deine Kunden sind: in Orten wie Lüneburg, Adendorf und Reppenstedt oder im Umkreis um deinen Betrieb. Ab Werk nimmt Google auch Menschen dazu, deren Interesse der Region gilt, die aber woanders sind; kommt deine Kundschaft von hier, stelle ich auf Menschen im Gebiet um. Wenn du Anrufe willst, gelten für die Anzeigen deine Geschäftszeiten.

  2. Keywords

    Suchabsicht als Maßstab für Keywords

    Die Suche „uhrmacher lüneburg“ stammt meist von jemandem, der eine Uhr zur Reparatur bringen will, „uhrenbatterie selbst wechseln“ von jemandem, der eine Anleitung braucht (Beispiele). Ins Konto kommen vor allem die Suchbegriffe, bei denen jemand einen Auftrag vergeben will. Ich sortiere sie nach Leistungen in Anzeigengruppen, schreibe für jede Gruppe eigene Anzeigen und verlinke jeweils die Seite der passenden Leistung.

  3. Anzeigen

    Titel, Textzeilen und Assets

    Google darf je Anzeigengruppe aus höchstens 15 Titeln und 4 Textzeilen wählen; die schreibe ich. Als Zusatz zeigt die Anzeige deine Telefonnummer, Links auf weitere Seiten und deinen Standort, übernommen aus dem Unternehmensprofil.

  4. Konto

    Prüfen, was schon da ist, oder neu anlegen

    Steht schon ein Konto, aufgesetzt von dir oder einer Agentur, sehe ich mir Kampagnen, Keywords, Suchbegriffe, Ausschlüsse und Messung an, bevor ich irgendetwas umstelle. Fehlt noch ein Konto, eröffnest du es für deinen Betrieb, den Aufbau mache ich.

  5. Keywords

    Unpassende Suchen ausschließen

    Ich gehe den Suchbegriffsbericht durch, in dem die echten Auslöser deiner Anzeigen stehen, und setze Unpassendes auf eine Ausschlussliste. Ein Garten- und Landschaftsbauer zum Beispiel schließt „kindergarten“ und „biergarten“ aus. Hintergründe zu auszuschließenden Keywords stehen in Googles Hilfe.

  6. Tracking

    Conversion-Tracking als Voraussetzung

    Ab der ersten Anzeige zählt dein Konto jedes abgeschickte Formular, jeden Anruf über die Anzeige und bei einem Onlineshop jeden Kauf mit Betrag als Conversion. Wie sich jemand am Einwilligungsbanner entschieden hat, erfährt Google über den Consent Mode. Solange nichts gezählt wird, bleibt jede Kampagne aus; auch für Gebote nach Anfragekosten braucht Google gezählte Conversions.

  7. Gebote

    Gebote nach dem, was eine Anfrage kostet

    Bei Keywords und Anzeigen, die nur Kosten bringen, ziehe ich die Reißleine: Sie werden pausiert oder ersetzt. Mehr Budget bekommen die Kampagnen, deren Anfragen gemessen am Wert für dich günstig sind, im Onlineshop jene mit dem meisten Umsatz je Werbe-Euro. Die Automatik übernimmt die Gebote erst bei einer ausreichenden Zahl gezählter Anfragen oder Käufe.

Wie läuft das ab?

Betreuung bei Google Ads: Bestand prüfen, Kampagnen bauen, laufend auswerten

Ob per Telefon, E-Mail oder WhatsApp: Abgestimmt wird über den Weg, der dir am besten liegt. Ein freigegebenes Arbeitsbeispiel kann ich dir auf Anfrage zeigen.

  1. Bestands­aufnahme mit Blick auf den Wert einer Anfrage

    Im Erstgespräch geht es um drei Fragen: Welche Leistungen sollen beworben werden, in welchem Gebiet, und wie viel ist dir eine Anfrage wert? Danach sehe ich mir ein vorhandenes Konto an, außerdem deine Zielseiten und was ein Klick auf deine Suchbegriffe nach Googles Schätzung kosten wird. Wenn deine Website aus Besuchen wenig Anfragen macht, ist mein Rat, mit der Conversion-Optimierung zu beginnen.

  2. Angebot und Werbebudget nach deiner Wahl

    Mein Angebot lautet auf einen Festpreis oder einen Monatsbetrag. Hast du Ja gesagt, entscheide ich über Anzeigengruppen, Kampagnen, Zielseiten, Keywords und Ausschlüsse und richte alles auf das aus, was du verkaufen möchtest; mit diesen Fragen musst du dich nicht beschäftigen. Über das Werbebudget bestimmst du. Je größer es wird, umso mehr Anzeigen schreibe ich, und umso mehr wird geprüft und getestet.

  3. Einrichtung, Test, Zulassung

    Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen und Ausschlusslisten richte ich in deinem Konto ein; du kannst jeden Handgriff dort nachvollziehen. Bevor die erste Anzeige läuft, muss eine Testanfrage im Conversion-Tracking ankommen. Auf Googles Werberichtlinien stimme ich Anzeigen und Zielseiten ab; eine Rechtsberatung ist das ausdrücklich nicht. Willst du jede Anzeige vor dem Start absegnen, geht das. Google prüft sie anschließend, und ausgespielt werden sie erst, wenn Google sie zugelassen hat.

  4. Fortlaufend auswerten und anpassen

    Conversions, Klickpreise und Suchbegriffe sehe ich mir fortlaufend an; danach verändere ich Gebote, Budgets, Anzeigen oder Keywords. Was sich ändert und wie die Zahlen aussehen, kannst du jederzeit in deinem Konto verfolgen, und einen Bericht schicke ich, wenn du ihn willst.

Wie lange dauert das?Prüfung zuerst, Kosten je Anfrage nach Wochen

Von der Anzeigenprüfung bis zum Ende der Lernphase

In der Regel ist eine Anzeige nach Googles Hilfe-Angaben innerhalb eines Arbeitstags geprüft; dann kann sie erscheinen, wenn jemand Passendes sucht. Bei automatischen Geboten kommt eine Lernphase dazu, laut Google 7 bis 14 Tage. Eine belastbare Rechnung, was eine Anfrage kostet, ergibt sich nach einigen Wochen. Eine feste Dauer kann ich nicht garantieren.

  1. AnfangsGespräch und Bestand
  2. DanachAngebot, Werbebudget
  3. DannEinrichten, testen, starten
  4. FortlaufendZahlen prüfen, nach­justieren
  5. Wenn genug gezählt istGebote nach Anfrage­kosten
Ein typischer Verlauf. Termine sage ich damit nicht zu.

Anzeigen bringen Besucher nur, solange Budget in sie fließt. Die unbezahlten Treffer bei Google bleiben laut Google davon unbeeinflusst.

Was passiert, wenn Klicks nichts bringen

Bleiben die Anfragen trotz Klicks aus, sage ich dir das geradeheraus. Mögliche Schritte: Keywords austauschen, Anzeigen umschreiben, die Zielseite ändern oder die Kampagne pausieren.

Für eine bestimmte Anzeigenposition und für Anfragen gebe ich keine Garantie.

Was kostet das?Festpreis oder monatlich kündbar

Preis und Werbebudget: Google Ads für Lüneburg

Einmalige Arbeiten bekommst du zum Festpreis, die laufende Betreuung zu einem festen Betrag jeden Monat.

Einmalige ArbeitenFestpreis

Keine Mindestlaufzeit: Eine formlose Nachricht genügt, und der Monatsbetrag endet mit dem laufenden Monat.

Laufende Betreuungfester Monatsbetrag

Werbebudgetzahlst du direkt an Google

Im Preis enthalten

Das Konto prüfen oder neu aufbauen, Keywords, Anzeigen und Ausschlusslisten, das Conversion-Tracking sowie die Auswertung: Das alles ist enthalten. Ob du für den Kontoaufbau einmalig zahlst oder er im Monatsbetrag aufgeht, steht ausdrücklich im Angebot.

Kündigst du, bleibt dein Konto mit allen Kampagnen und Daten deins; pausieren kann ich die Kampagnen auf Wunsch.

Mache ich einen Fehler, korrigiere ich ihn kostenlos.

Gratis und unverbindlich sind Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.

Das Werbebudget geht direkt von dir an Google. Pro Tag kann Google bis zu zwei Tagesbudgets verbrauchen, pro Monat höchstens 30,4.

Außerhalb des Preises: Zielseiten und Webanalyse

Fehlt die passende Landeseite für eine Leistung, berechne ich ihren Bau oder den Umbau einer vorhandenen Seite extra; dafür ist das Webdesign zuständig. Extra kostet auch Webanalyse, die tiefer geht als das Conversion-Tracking, etwa mit Google Analytics 4 oder mit Heatmaps, Karten, die in Farbe zeigen, wo Besucher klicken.

Was den Aufwand ausmacht

  • Werbung nur für Lüneburg und Umgebung, für ganz Deutschland oder für einen Onlineshop
  • Die Zahl der Leistungen, die beworben werden
  • Wie viele Anzeigengruppen nötig werden
  • Zustand eines vorhandenen Kontos, falls es eins gibt
  • Der Aufwand, den das Conversion-Tracking macht
  • Wie viele Suchbegriffe regelmäßig geprüft werden

Nach der Bestandsaufnahme rechne ich den Aufwand aus, der mit dem Werbebudget wächst, und daraus ergibt sich der Betrag. Neue Kampagnen oder Leistungen oder eine grundlegende Änderung am Abgestimmten bespreche ich vorher mit dir, samt den Kosten.

Abgerechnet wird Google Ads für sich, nicht zusammen mit Suchmaschinenoptimierung oder ChatGPT Ads. Allein beauftragen kannst du es also auch dann, wenn jemand anderes deine SEO betreut.

Woran ich Google Ads messe: Kosten je Anfrage, Umsatz je Euro

Diese Werte sind messbar

  • Klicks und was sie gekostet haben, aufgeschlüsselt nach Kampagnen, Keywords und Suchbegriffen
  • Anfragen, Anrufe und Käufe, sofern das Conversion-Tracking sie mitzählt
  • Alles Weitere, was du wissen möchtest, sofern es messbar ist

Diese Zahlen sagen über Erfolg wenig

  • Der Optimierungsfaktor: Ihn errechnet Google als Schätzwert, und er wächst, je mehr Google-Vorschläge du umsetzt
  • Viele Klicks und eine gute Klickrate, aber kaum Anfragen
  • Klicks von Orten außerhalb deines Gebiets oder zu Zeiten, in denen keine Aufträge angenommen werden
  • Conversions, die eigentlich nur Seitenaufrufe sind

Einige Anfragen bleiben unsichtbar. Wer die Zustimmung zur Messung verweigert, taucht mit seiner Anfrage nicht auf oder nur als Google-Schätzung; ein Anruf Tage später, ganz ohne Klick, ist überhaupt nicht zu sehen.

Dein Part bei Google Ads: Konto, Zugänge, Erfahrung

Gleich zu Beginn richten wir die Zugänge ein, das ist einmalig. Später kommt es hauptsächlich auf dein Fachwissen an, und wir stimmen uns so viel ab, wie du magst.

  1. Dein Konto, deine Zahlungsdaten

    Das Konto und die Zahlungsdaten trägst du auf deinen Betrieb ein. Wenn Google dich als Werbetreibenden überprüft, gibst du die geforderten Angaben selbst an und legst bei Bedarf ein Dokument vor. Zugang bekomme ich über eine Einladung, die du jederzeit widerrufen kannst.

  2. Website oder Tag Manager für das Tracking

    Damit das Conversion-Tracking läuft, richte ich Messcodes ein, direkt auf der Website oder im Google Tag Manager, einem Werkzeug zum Verwalten solcher Codes. Dafür brauche ich einen Zugang. Ist ein anderer Dienstleister für deine Website zuständig, setzt er den Code anhand meiner Anleitung ein.

  3. Deine Erfahrung als Grundlage

    Was sich für dich lohnt, was nicht zu deinem Angebot gehört, bis wohin du Aufträge annimmst und wer wann ans Telefon geht, sagst du mir. Daraus entstehen Keywords, Ausschlusslisten und Anzeigentexte, dazu Gebiet und Werbezeiten.

  4. So eng oder locker, wie du es willst

    Ob du Anzeigentexte vorher sehen möchtest und in welchem Takt wir uns abstimmen, entscheidest du. Die Messung richtet sich nach deinen Fragen; mit den Antworten darauf steuere ich Anzeigen und Budget.

Erstgespräch und Bestandsaufnahme.
Beides kostet dich nichts.