Jan Bittenbinder Du sprichst direkt mit mir, und ich setze die Arbeiten selbst um. Webdesign seit 2020.

Branding für Osnabrück

Drei Rottöne für einen einzigen Betrieb sind zwei zu viel: Beim Branding für Osnabrück erhält dein Betrieb ein Corporate Design, also ein einheitliches Erscheinungsbild für alles, was Kunden von dir zu sehen und zu lesen bekommen. Website, Onlineshop, Social Media, Newsletter, Videos und Gedrucktes zeigen danach ein einziges Zeichen, eine Farb- und Schriftwelt und sprechen mit einer Stimme. Hast du noch kein Logo, gestalte ich eins; wirkt das jetzige angestaubt, wird es aufgefrischt oder durch ein neues ersetzt. Sämtliche Vorgaben sammelt das Markenhandbuch; fertige Vorlagen sorgen dafür, dass dein Team sie im Alltag auch einhält.

Werktags hast du innerhalb von 24 Stunden meine Antwort. Für das Erstgespräch planen wir etwa eine Stunde ein und klären zwei Dinge: welche Wirkung dein Betrieb haben soll und wo dein Auftritt heute nicht zusammenpasst. Ob wir per Video sprechen oder telefonieren, entscheidest du. Genannt wird der Preis nach der Bestandsaufnahme, noch vor dem ersten Arbeitsschritt.

Bilddatei · Farbtöne · Anrede

Woher das Durcheinander in deinem Auftritt kommt

Kaum jemand entscheidet sich bewusst für einen zerfahrenen Auftritt; er sammelt sich über die Jahre an. Das Logo stammt aus den Anfangstagen, jeder Dienstleister hat seither eigene Farben und Schriften ins Spiel gebracht, und Beiträge laufen nebenher. Ob Spedition oder Handwerksbetrieb, Praxis, Laden, Zulieferer oder Onlineshop: Die Geschichte ist oft dieselbe.

Vereinfachtes Beispiel zur Veranschaulichung: Betrieb, Logo, Farben und Vorlagen sind erfunden.

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Ein Logo, das nur als Bild existiert

In vielen Betrieben liegt das Logo bloß als Pixeldatei vor, irgendwann von einem alten Werbeplakat abfotografiert. Im Netz wirkt es dadurch verschwommen, das runde Profilbild schneidet die Ränder weg, und auf dunklem Grund löst es sich auf.

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Signalrot, Koralle und Grau

Die Lkw-Plane leuchtet signalrot, die Website zeigt eher Koralle, und die Lieferscheine kommen im Grau der Vorlage aus dem Warenwirtschaftsprogramm. Ähnlich sieht es bei den Schriften aus: Welche gelten, hat nie jemand festgelegt.

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Wer gerade Zeit hat, gestaltet

Mal setzt die Disposition das Angebot auf, mal der Chef den Beitrag, mal die Aushilfe den Newsletter, teils mit eigener Vorlage, teils ohne. Der Flyer duzt, die Auftragsbestätigung siezt, und wer neu dazustößt, findet keine Vorgabe, an die er sich halten könnte. So bringen Kunden die einzelnen Stücke nicht gleich mit deinem Betrieb zusammen.

Positionieren · gestalten · ausrollen

Corporate Design in sieben Bausteinen

Im Angebot steht, welche dieser Bausteine du nimmst.

  1. Positionierung

    Positionierung vor dem ersten Strich

    Am Anfang steht ein Gespräch darüber, wofür man deinen Betrieb kennen soll, wen du bedienst und worin du anders bist als andere, noch bevor ich etwas entwerfe. Ich sehe mir außerdem an, wie sich Wettbewerber in Osnabrück und im Umland präsentieren, damit man dich nicht mit ihnen verwechselt.

  2. Gestaltung

    Hausfarben und Schriften mit Regeln

    Für jede Hausfarbe gibt es verbindliche Werte, getrennt nach Bildschirm und Druck. Überschriften und Fließtext bekommen je eine eigene Schrift. Den Ausschlag geben Lesbarkeit, auch klein gesetzt und auf dem Smartphone, und ein ausreichender Kontrast.

  3. Tonfall

    Wie dein Betrieb schreibt und spricht

    Ob du Kunden mit Du oder Sie ansprichst, welche Wörter zu dir gehören, welche du meidest und wie viele Wörter ein Satz höchstens haben darf, lege ich für alle Texte fest. Geschrieben wird dabei nichts: Weder verfasse ich neue Texte, noch überarbeite ich bestehende; du bekommst die Regeln. Zu jedem Kanal, ob Website, Beitrag, Newsletter oder Angebot, schreibe ich Mustersätze, an denen man den gewünschten Ton erkennt, damit kein Kanal aus der Reihe fällt.

  4. Gestaltung

    Logo: neuer Entwurf oder Überarbeitung

    Ein neues Logo entwerfe ich selbst, ohne auf gekaufte Vorlagen zurückzugreifen. Willst du dein bestehendes behalten, überarbeite ich es behutsam, damit es vertraut bleibt. Du erhältst es als Vektordatei, die auch stark vergrößert scharf bleibt, in Fassungen für helle und dunkle Flächen, als runde Fassung fürs Profilbild und als kleines Symbol im Browser-Tab.

  5. Gestaltung

    Bildsprache mit festen Regeln

    Die Bildsprache regelt, welcher Ausschnitt, welches Licht und welche Farbstimmung gelten und was zu sehen ist, zum Beispiel deine Leute im Lager oder in der Werkstatt statt Motive, die in jedem zweiten Prospekt stecken. Ob du selbst fotografierst, deine Leute oder ein Berufsfotograf: Die Bilder entstehen nach meinen Vorgaben, die ebenso für Motive aus einer Bilddatenbank gelten.

  6. Gestaltung

    Markenhandbuch und Vorlagen für alle

    Ein Markenhandbuch (Corporate Design Manual) erklärt an Beispielen, wie Logo, Farbpalette, Schriften, Bilder und Tonfall eingesetzt werden. Vorlagen gibt es dazu etwa für Briefbogen, Visitenkarte, Präsentation, Angebot, Newsletter, Social-Media-Beiträge, Videoeinblendungen und die Signatur unter E-Mails. Ich baue sie in der Software, mit der dein Team täglich umgeht.

  7. Umstellung

    Neuer Auftritt auf allen Kanälen

    Auf Wunsch trage ich den neuen Auftritt selbst in deine Kanäle: Website, Shop, Newsletter-Vorlage und Profile bei Facebook, Instagram, TikTok oder im Google-Unternehmensprofil. Um Beiträge im laufenden Betrieb kümmert sich die Social-Media-Betreuung, um regelmäßige Newsletter das E-Mail-Marketing.

Wie läuft das ab?

Wie wir arbeiten: vom Sichten bis zur Übergabe

Wir stimmen uns am Telefon, per E-Mail oder über WhatsApp ab. Möchtest du vorher ein freigegebenes Arbeitsbeispiel sehen, bekommst du eins.

  1. Erstgespräch, Sichtung

    Gemeinsam legen wir fest, wie viel zusammenpassen soll: Vielleicht genügen Logo und Website, vielleicht soll alles ein Bild ergeben, von der Visitenkarte über den Lkw bis zum Video. Danach sichte ich alles, womit dein Betrieb heute vor Kunden auftritt, die Beschriftung der Fahrzeuge und das Schild am Tor eingeschlossen. Merke ich, dass deine Website mehr als ein neues Aussehen braucht, spreche ich das an; der Neubau wäre ein Fall für die eigene Leistung Webdesign für Osnabrück.

  2. Umfang und Preis festlegen

    Im Angebot findest du einen Festpreis und, wenn du auch danach laufend Gestaltung brauchst, einen Monatsbetrag. Festgehalten ist darin auch, was mit dem Logo passiert (neu zeichnen, überarbeiten oder so lassen), wie viele Vorlagen du bekommst und welche Kanäle ich anpasse. Sonderwünsche bringst du am besten vor dem Angebot zur Sprache; so landen sie gleich im Umfang statt später in einem Nachtrag.

  3. Entwürfe und deine Wahl

    Vorschläge für Logo, Farben und Schriften bekommst du nicht als lose Blätter, sondern eingebaut: auf deiner Website, als Beitrag, auf einer Visitenkarte und am Fahrzeug. Bleibt dein Logo, steige ich direkt bei Farben und Schriften ein. Du entscheidest dich für einen Entwurf, und ich arbeite ihn sauber aus; erst danach entstehen Markenhandbuch und Vorlagen.

  4. Übergabe und neue Kanäle

    Du bekommst am Schluss Markenhandbuch und Vorlagen sowie alle Fassungen deines Logos. Die Umstellung deiner Website, Profile und Newsletter erledige ich auf Wunsch selbst; arbeitet eine Agentur für dich, bekommt sie Handbuch und Dateien fertig von mir. Für Druckerei und Werbetechnik erhältst du von mir die Daten, mit denen Fahrzeug und Schild beschriftet werden: Logo, Farbwerte, Schriften.

Wie lange dauert das?Zeitplan auf Wunsch

Zeitrahmen: ob ein Logo entsteht und wie oft wir nachbessern

Wie lange alles dauert, entscheidet sich vor allem an zwei Stellen: am Logo, falls es neu entsteht, und an der Zahl der Änderungsrunden. Wenn du magst, halten wir in einem Zeitplan fest, was ungefähr wann steht. Steht ein Umzug in neue Räume an, richte ich die Arbeit danach aus. Bei Zeitdruck sprechen wir uns öfter ab, und du bekommst Zwischenergebnisse.

  1. ZuerstErstgespräch, Bestands­aufnahme
  2. DanachUmfang und Preis klären
  3. DannEntwürfe zeigen, auswählen
  4. AnschließendDateien übergeben, Kanäle umstellen
  5. SpäterEin Erscheinungsbild für alles
Ein typischer Verlauf.

Vorhandene Drucksachen verbrauchst du in Ruhe. Erst wenn eine Sorte zur Neige geht, lässt du sie im neuen Design nachdrucken.

Kein Entwurf passt?

Dann forschen wir gemeinsam nach, woran es liegt, und fassen die gewünschte Wirkung schärfer. Erst dann geht die Arbeit weiter.

Dass schon der erste Vorschlag sitzt, sichere ich dir nicht zu.

Was kostet das?Festpreis, Monatsbetrag optional

Branding Osnabrück: Kosten für Logo und Auftritt

Beim neuen Erscheinungsbild gilt ein Festpreis. Brauchst du danach fortlaufend Gestaltung, kann ein fester Monatsbetrag hinzukommen, musst du aber nicht.

ErscheinungsbildFestpreis

Den Monatsbetrag kannst du ohne Mindestlaufzeit und ohne Formalitäten zum Ende des laufenden Monats beenden.

Laufende Gestaltungnur auf Wunsch, Monatsbetrag

Was der Festpreis abdeckt

Entwürfe und Korrekturen im vereinbarten Rahmen sind dabei, genauso das Markenhandbuch, die abgesprochenen Vorlagen und für jeden im Angebot genannten Kanal die Umstellung.

Auch als bearbeitbare Dateien bekommst du Logo und Vorlagen; sobald ich übergeben habe, sind sie deine.

Steckt ein Fehler in meiner Arbeit, korrigiere ich ihn, ohne neu zu berechnen.

Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot: alles ohne Kosten und ohne Verpflichtung.

Kommen für eine Schrift Lizenzgebühren hinzu, weist das Angebot sie aus. Gedruckt und beklebt wird bei der Druckerei und dem Werbetechniker deiner Wahl, die du beauftragst; ich liefere die passenden Dateien.

Extra berechnet

Gestaltung jenseits des Vereinbarten, zum Beispiel Vorlagen für einen weiteren Kanal, ein Faltblatt oder eine Broschüre, kostet extra; den Preis nenne ich dir, bevor ich anfange. Gleiches gilt für grundlegende Änderungen und eine Abstimmung, die sich lange hinzieht, während kleine Mehrarbeit abgedeckt ist. Fallen laufend neue Stücke an, etwa Flyer zu Aktionen, können sie über den Monatsbetrag laufen.

Worauf es beim Aufwand ankommt

  • Neues Logo oder bestehendes Logo
  • Wie viele Kanäle ein gemeinsames Bild bekommen
  • Was an Farben, Schriften oder Handbuch bereits da ist und bleibt
  • Wie viele Vorlagen und Drucksachen anstehen
  • Ob ich die Website-Umstellung selbst mache
  • Wie viele Beteiligte bei den Entwürfen mitreden

Nach der Bestandsaufnahme sind Festpreis und Monatsbetrag gesetzt. Braucht ein Entwurf mehr Anläufe als erwartet, bleibt es trotzdem bei diesen Beträgen.

Logo, Vorlagen, Markenhandbuch und Website-Umstellung stehen im Angebot als einzelne Posten. Du wählst, mit welchem Baustein es losgeht.

Messbar ist der Wiedererkennungswert, nicht das Lob

Was sich überprüfen lässt

  • Ob jeder Kanal mit demselben Zeichen, denselben Farben und Schriften arbeitet
  • Suchen nach deinem Firmennamen, sofern sie in Googles Werkzeug Search Console auftauchen
  • Welchen Grund Kunden für ihre Wahl haben, weißt nur du

Gefällt, beweist aber nichts

  • Komplimente von Familie, Freunden und Kollegen zum neuen Logo
  • Ein Markenhandbuch, das im Ordner verstaubt, weil alle ihre alten Vorlagen weiterverwenden
  • Mehr Likes unter Beiträgen im neuen Design
  • Ein schöner Auftritt, der dem eines Wettbewerbers aufs Haar gleicht

Wie viel eine einzelne Anfrage dem neuen Erscheinungsbild verdankt, kann niemand sauber auseinanderrechnen. Für Kunden zählen ebenso Angebot, Preise, Bewertungen und wie leicht sie dich erreichen; deshalb verspreche ich keine zusätzlichen Anfragen.

Was du beisteuerst: Logo-Dateien, Zugänge, Kundenwissen

Deine Zeit brauche ich vor allem beim Start und wenn ein Entwurf ausgewählt wird. Sobald die Zugänge da sind, übernehme ich die Umstellung deiner Kanäle.

  1. Alte Dateien und Zugänge

    Sammle alle Logo-Dateien, die du finden kannst, ältere Versionen eingeschlossen, und mach Fotos von Fahrzeugen oder Schild. Hat eine frühere Agentur noch die Originaldateien, forderst du sie dort an. Wie du mir Zugang zu Website und Profilen gibst, entscheidest du; entfernen kannst du mich jederzeit, ein neues Passwort setzen ebenso. Die Konten laufen auf dich.

  2. Dein Wissen über Kunden

    Du erzählst mir, was Kunden an deinem Betrieb schätzen, welche Fragen immer wiederkehren und wie sie über deinen Betrieb reden. Daraus entstehen Gestaltung und Ansprache, nicht aus Markenwerten, die sich gut anhören, aber nicht stimmen.

  3. Marke anmelden: deine Wahl

    Ob Name oder Logo als Marke eingetragen werden, entscheidest du. Soweit mein Wissen reicht, prüfe ich, ob beides voraussichtlich noch frei ist; eine Rechtsberatung ist das nicht. Beachte: Ähnliche Marken, die schon im Register stehen, sucht das Deutsche Patent- und Markenamt bei der Anmeldung nach eigener Angabe nicht heraus.

  4. Vorab ansehen nach Wunsch

    Du legst fest, wie eng wir uns abstimmen und was du vor dem nächsten Schritt sehen willst, zum Beispiel das Markenhandbuch.

Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.
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