Klicks aus Suchen, die nicht passen
Neue Keywords setzt Google standardmäßig auf „weitgehend passend“. Fehlen Ausschlüsse, kann die Anzeige auch erscheinen, wenn jemand eine Stelle oder eine Anleitung sucht; bezahlt wird der Klick trotzdem.
Entdecke
Google Ads für Betriebe in Braunschweig beginnen bei mir mit dem Zählen: Das Conversion-Tracking für Anfragen und Käufe steht, bevor die erste Anzeige erscheint. Dein Konto läuft auf deinen Namen und ist nach Suchabsicht gegliedert, also nach dem Ziel, das jemand mit seiner Suche verfolgt. Darin lege ich Keywords, Anzeigengruppen und Anzeigentexte an, dazu Ausschlusslisten, die unpassende Suchen fernhalten. Danach werte ich fortlaufend aus, lege Schwaches still oder ersetze es und richte Gebote und Budgets an deinen Anfragekosten oder am ROAS aus, dem Umsatz pro Werbe-Euro.
Eine Rückmeldung auf deine Anfrage gibt es werktags innerhalb von 24 Stunden. Im Erstgespräch, rund eine Stunde lang, klären wir, wofür deine Anzeigen da sind: für Anrufe, Anfragen oder Käufe. Den Weg wählst du: per Video oder am Telefon. Den Preis kennst du nach der Bestandsaufnahme, bevor ich loslege.
Bei Google zahlst du für jeden Klick, ganz gleich, ob danach jemand anfragt. Meist hakt es an drei Stellen: Anzeigen tauchen bei unpassenden Suchen auf, Anfragen werden nicht gezählt, und das Budget steht noch so da wie am ersten Tag. Das betrifft den Elektro- oder Sanitärbetrieb ebenso wie die Zahnarztpraxis, das Ingenieurbüro oder das Geschäft in der Innenstadt.
Beispiel: Suchanfragen, Zahlen, Kampagnen und Anfragen sind erfunden.
Neue Keywords setzt Google standardmäßig auf „weitgehend passend“. Fehlen Ausschlüsse, kann die Anzeige auch erscheinen, wenn jemand eine Stelle oder eine Anleitung sucht; bezahlt wird der Klick trotzdem.
Fehlt das Conversion-Tracking, zeigt das Konto zwar Klicks und Kosten, aber nicht, aus welchem Klick eine Anfrage wurde. Gebote lassen sich dann nur an Klicks ausrichten.
Viele Konten laufen über Monate mit den Einstellungen vom ersten Tag. Die Kampagne mit der teuersten Anfrage bekommt dann genauso viel Budget wie die anderen, und schwache Anzeigen bleiben aktiv, weil sie keiner an den Zahlen misst.
Tracking · Keywords · Anzeigen · Gebote
Welche dieser sieben Punkte du brauchst, legt das Angebot fest.
Konto
Gibt es schon ein Konto, von dir eingerichtet oder bisher von einer Agentur betreut, sehe ich mir zuerst Messung, Kampagnen, Keywords, Ausschlüsse und die tatsächlichen Suchbegriffe an und ändere erst danach etwas. Ein neues Konto eröffnest du auf deinen Namen; den Aufbau übernehme ich.
Tracking
Noch vor der ersten Anzeige richte ich ein, dass dein Konto drei Dinge als Conversion zählt: Anfragen über ein Formular, Anrufe, die aus der Anzeige kommen, und im Onlineshop jeder Kauf mit seinem Wert. Der Consent Mode reicht an Google weiter, ob Besucher am Einwilligungsbanner zugestimmt haben. Ohne funktionierende Zählung startet bei mir keine Kampagne, zumal Google sie für Gebote nach Anfragekosten braucht.
Keywords
Hinter „schlüsseldienst braunschweig“ steckt meist jemand, der einen Einsatz bestellen will, hinter „tür ohne schlüssel öffnen“ eher jemand, der eine Anleitung sucht (beides Beispiele). Ich wähle Keywords, hinter denen ein Auftrag stehen kann, und lege je Leistung eine Anzeigengruppe mit eigenen Anzeigen an; jede führt auf die Seite dieser Leistung.
Keywords
Der Bericht zu den Suchbegriffen zeigt, bei welchen Suchen deine Anzeigen tatsächlich erschienen sind. Was nicht zu deinem Angebot gehört, setze ich auf eine Ausschlussliste; ein Fensterbauer etwa schließt „fenster putzen“ und „windows update“ aus (Beispiel). Wie auszuschließende Keywords wirken, beschreibt Google in seiner Hilfe.
Anzeigen
Für jede Anzeigengruppe schreibe ich bis zu 15 Titel und 4 Beschreibungszeilen; Google stellt daraus die Anzeige zusammen. Ergänzt wird sie um Links zu weiteren Seiten, deine Telefonnummer und den Standort, den Google aus deinem Unternehmensprofil übernimmt.
Ausspielung
Deine Anzeigen erscheinen dort, wo deine Kundschaft ist: in benannten Orten wie Braunschweig und Wolfenbüttel oder in einem Umkreis um deinen Betrieb. Von sich aus zeigt Google sie auch Menschen, die sich bloß für die Gegend interessieren; kommen deine Kunden aus der Region, schalte ich das um. Geht es um Anrufe, lege ich die Werbezeiten so, dass bei dir jemand ans Telefon geht.
Gebote
Bringt ein Keyword oder eine Anzeige keine Anfragen, verbraucht aber Budget, pausiere ich es oder ersetze es. Das Geld fließt dorthin, wo eine Anfrage gemessen an ihrem Wert für dich am wenigsten kostet, im Onlineshop dorthin, wo jeder Werbe-Euro den meisten Umsatz bringt. Automatische Gebote setze ich erst ein, sobald das Konto genügend gezählte Anfragen oder Käufe hat.
Wie läuft das ab?
Abgestimmt wird, wie es dir passt: telefonisch, per E-Mail oder über WhatsApp, und ein freigegebenes Arbeitsbeispiel zeige ich dir auf Anfrage.
Zuerst klären wir, für welche Leistungen und in welchem Gebiet Anfragen kommen sollen und wie viel dir eine Anfrage wert ist. Anschließend prüfe ich ein vorhandenes Konto, deine Zielseiten und Googles Schätzung, was ein Klick auf deine Suchbegriffe kosten wird. Macht deine Website aus Besuchen kaum Anfragen, empfehle ich vorher die Conversion-Optimierung.
Du bekommst von mir ein Angebot über einen Festpreis oder einen Monatsbetrag. Nach deiner Zusage bestimme ich Zielseiten, Keywords, Ausschlüsse, Kampagnen und Anzeigengruppen selbst und richte alles danach aus, was du verkaufen willst; um diese Einzelheiten musst du dich nicht kümmern. Die Höhe des Werbebudgets entscheidest du. Je größer es ist, desto mehr Anzeigen entstehen und desto mehr prüfe und teste ich.
In deinem Konto baue ich Kampagnen mit ihren Anzeigengruppen, Anzeigen und Ausschlusslisten auf, und du kannst jeden Schritt dort mitverfolgen. Das Conversion-Tracking richte ich vor dem Start ein und teste es mit einer Probeanfrage. Anzeigen und Zielseiten gleiche ich mit den Werberichtlinien von Google ab, was keine Rechtsberatung ist. Möchtest du, gibst du die Anzeigen vorher frei; anschließend prüft Google sie und spielt sie erst nach der Zulassung aus.
Laufend werte ich Suchbegriffe, Klickpreise und Conversions aus und stelle daraufhin Gebote, Budgets, Keywords und Anzeigen nach. Zahlen und Änderungen kannst du jederzeit selbst im Konto nachsehen; auf Wunsch schicke ich dir einen Bericht.
Wie lange dauert das?Erst Prüfung, dann Start, Zahlen nach Wochen
Laut Google-Hilfe sind die meisten Anzeigen innerhalb eines Arbeitstags geprüft; danach können sie bei passenden Suchen erscheinen. Automatische Gebote brauchen laut Google 7 bis 14 Tage Lernphase, und verlässliche Kosten je Anfrage siehst du erst nach einigen Wochen. Eine feste Dauer sage ich nicht zu.
Die Wirkung endet, sobald die Anzeigen nicht mehr laufen. Auf die unbezahlten Suchergebnisse haben sie laut Google keinen Einfluss.
Kommen Klicks, aber kaum Anfragen, spreche ich das offen an. Dann ändern wir Keywords, Anzeigen oder die Zielseite, oder wir pausieren die Kampagne.
Weder eine bestimmte Anzeigenposition noch Anfragen kann ich garantieren.
Was kostet das?Festpreis oder monatlich kündbar
Einmalige Arbeiten an Google Ads berechne ich zum Festpreis, die laufende Betreuung als festen Monatsbetrag.
Einmalige ArbeitenFestpreis
Der Monatsbetrag hat keine Mindestlaufzeit; eine formlose Kündigung wirkt zum Ende des laufenden Monats.
Laufende Betreuungfester Monatsbetrag
Werbebudgetzahlst du direkt an Google
Enthalten sind Keywords, Anzeigen und Ausschlusslisten, das Conversion-Tracking, die Auswertung sowie die Prüfung oder der Aufbau des Kontos. Im Angebot steht ausdrücklich, ob der Aufbau im Monatsbetrag enthalten ist oder einmalig zum Festpreis abgerechnet wird.
Kündigst du, bleiben Konto, Kampagnen und Daten bei dir; auf Wunsch setze ich die Kampagnen auf Pause.
Steckt in meiner Arbeit ein Fehler, korrigiere ich ihn ohne Aufpreis.
Kostenlos und unverbindlich sind Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot.
Dein Werbebudget geht direkt an Google. Google darf an einzelnen Tagen bis zum Doppelten des Tagesbudgets ausgeben, über den Monat aber nie mehr als das 30,4-Fache.
Fehlt für eine Leistung eine passende Zielseite, bekommt sie einen eigenen Preis im Angebot, egal ob neu gebaut oder umgebaut; das gehört zum Webdesign. Ebenfalls mit eigenem Preis: Webanalyse, die mehr misst als das Conversion-Tracking, zum Beispiel Google Analytics 4 oder Heatmaps, also Karten, die Klicks farbig zeigen.
Beide Beträge legen wir nach der Bestandsaufnahme fest. Sie hängen vom Aufwand ab, und der steigt mit deinem Werbebudget. Sollen Kampagnen oder Leistungen dazukommen oder wird Vereinbartes grundlegend umgestellt, erfährst du die Kosten, bevor ich loslege.
Abgerechnet wird Google Ads getrennt von Suchmaschinenoptimierung und ChatGPT Ads. Du kannst Google Ads also allein buchen, auch wenn deine SEO bei jemand anderem liegt.
Ein Teil der Anfragen aus Anzeigen erscheint nie in den Zahlen. Fehlt die Zustimmung zur Messung, fällt die Anfrage weg oder Google schätzt sie; wer später ohne vorherigen Klick anruft, taucht gar nicht auf.
Am Anfang einmal die Zugänge, später vor allem dein Wissen über den Betrieb und Abstimmung in dem Maß, das dir passt.
Werbekonto und Zahlungsdaten laufen auf deinen Betrieb. Die Überprüfung als Werbetreibender erledigst du selbst; Google fragt dabei Angaben zu deinem Betrieb ab und verlangt unter Umständen ein Dokument. Anschließend lädst du mich ins Konto ein; entfernen kannst du mich jederzeit wieder.
Fürs Conversion-Tracking greife ich auf deine Website zu oder auf den Google Tag Manager, also das Werkzeug, das die Messcodes deiner Seite verwaltet. Liegt die Website bei einem anderen Dienstleister, baut dieser den Code nach meiner Anleitung ein.
Nur du weißt, welche Aufträge sich rechnen, welche Arbeiten du nicht anbietest, bis zu welcher Entfernung du rausfährst und wann das Telefon besetzt ist. Aus diesen Angaben entstehen Gebiet und Werbezeiten, Keywords und Ausschlusslisten sowie die Anzeigentexte.
Ob du Anzeigentexte vorab sehen willst und wie eng wir uns abstimmen, legst du fest. Die Messung folgt dem, was du über deine Werbung wissen willst; daran richte ich Anzeigen und Budget aus.
Erstgespräch und Bestandsaufnahme.
Beides kostet dich nichts.