Anzeigen bei unpassenden Suchen
Google stellt neue Keywords von sich aus auf „weitgehend passend“. Ohne Ausschlüsse kann deine Anzeige dann auch bei Suchen nach Jobs oder Anleitungen erscheinen, und jeder Klick kostet.
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Für Google Ads in Wolfsburg baue ich dein Konto, das auf deinen Namen läuft, nach Suchabsichten auf, also danach, was Menschen mit ihrer Suche erreichen wollen. Dazu gehören Keywords, Anzeigengruppen, Anzeigentexte, Ausschlusslisten gegen unpassende Suchen und schon vor dem Start das Conversion-Tracking, das Anfragen und Käufe zählt. Danach werte ich laufend aus: Was schwach läuft, pausiere oder ersetze ich; Gebote und Budgets folgen deinen Anfragekosten oder deinem ROAS, dem Umsatz je Euro Werbebudget.
Auf deine Anfrage antworte ich werktags innerhalb von 24 Stunden. Im Erstgespräch klären wir in etwa einer Stunde, was deine Anzeigen bringen sollen: Anrufe, Anfragen oder Käufe. Wir sprechen bei dir im Betrieb in Wolfsburg und Umgebung, per Video oder am Telefon, wie du willst. Nach der Bestandsaufnahme nenne ich dir den Preis, bevor ich anfange.
Google-Anzeigen kosten je Klick, auch wenn aus dem Klick keine Anfrage wird. Oft erscheinen sie bei unpassenden Suchen, niemand zählt die Anfragen, und das Budget bleibt, wie es beim Start eingestellt wurde. Das gilt für Handwerksbetrieb und Praxis ebenso wie für Makler, Zulieferer oder Onlineshop.
Beispiel: Suchanfragen, Zahlen, Kampagnen und Anfragen sind erfunden.
Google stellt neue Keywords von sich aus auf „weitgehend passend“. Ohne Ausschlüsse kann deine Anzeige dann auch bei Suchen nach Jobs oder Anleitungen erscheinen, und jeder Klick kostet.
Ohne Conversion-Tracking siehst du Klicks und Kosten, aber nicht, welcher Klick eine Anfrage brachte. Gebote können sich dann nur nach Klicks richten, nicht nach Anfragen.
Oft läuft ein Konto monatelang so, wie es beim Start eingestellt wurde. Die Budgets bleiben gleich, auch bei der Kampagne, in der eine Anfrage am meisten kostet, und schwache Anzeigen laufen weiter, weil niemand sie mit den Zahlen vergleicht.
Keywords · Anzeigen · Tracking · Gebote
Welche davon dein Betrieb braucht, steht im Angebot.
Konto
Hast du schon ein Konto, selbst eingerichtet oder bisher von einer Agentur betreut, prüfe ich Kampagnen, Keywords, Suchbegriffe, Ausschlüsse und Messung, bevor ich etwas ändere. Ein neues Konto legst du auf deinen Namen an; ich baue es auf.
Keywords
Wer „rohrreinigung wolfsburg“ sucht, will einen Termin; wer „abfluss frei bekommen“ sucht, meist eine Anleitung. Ich wähle Keywords mit Auftragsabsicht und ordne sie in Anzeigengruppen je Leistung, jede mit eigenen Anzeigen und mit der Seite zu dieser Leistung als Ziel.
Anzeigen
Je Anzeigengruppe schreibe ich bis zu 15 Anzeigentitel und 4 Textzeilen, aus denen Google die Anzeige zusammensetzt. Dazu kommen deine Telefonnummer, der Standort aus deinem Unternehmensprofil und Links auf weitere Seiten.
Ausspielung
Ausgespielt wird dort, wo deine Kunden sind, etwa in Wolfsburg und Gifhorn oder im Umkreis um deinen Betrieb. Googles Voreinstellung erreicht auch Menschen, die sich nur für die Region interessieren; das stelle ich um, wenn deine Kunden aus der Region kommen. Sollen Anrufe kommen, laufen Anzeigen nur, wenn jemand abnimmt.
Keywords
Im Bericht zu Suchbegriffen sehe ich, bei welchen Suchen deine Anzeigen wirklich erschienen sind. Was nicht zu deinem Angebot passt, kommt auf eine Ausschlussliste. Googles eigenes Beispiel passt nach Wolfsburg: Wer den VW Golf verkauft, schließt „golfschläger“ und „golfplätze“ aus.
Tracking
Bevor die erste Anzeige läuft, zählen in deinem Konto Formular-Anfragen, Anrufe über die Anzeige und bei Onlineshops Käufe mit ihrem Wert als Conversion. Der Consent Mode gibt dabei die Wahl am Einwilligungsbanner an Google weiter. Ohne diese Zählung starte ich keine Kampagne; Gebote nach Anfragekosten setzen sie bei Google ohnehin voraus.
Gebote
Keywords und Anzeigen, die Geld kosten, aber keine Anfragen bringen, pausiere oder ersetze ich. Das Budget geht dorthin, wo Anfragen gemessen an ihrem Wert für dich am günstigsten sind, bei Onlineshops dorthin, wo ein Euro Werbung den meisten Umsatz bringt. Automatische Gebote nutze ich erst, wenn genug Anfragen oder Käufe gezählt sind.
Wie läuft das ab?
Abgestimmt wird per Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Ein freigegebenes Arbeitsbeispiel zeige ich dir auf Anfrage.
Wir legen fest, welche Leistungen in welchem Gebiet Anfragen bringen sollen und was dir eine Anfrage wert ist. Danach sehe ich mir ein bestehendes Konto an, deine Zielseiten und die Klickpreise, die Google für deine Suchbegriffe schätzt. Bringt deine Website aus Besuchen kaum Anfragen, rate ich zuerst zur Conversion-Optimierung.
Du bekommst das Angebot mit Festpreis oder Monatsbetrag. Nach deiner Zusage lege ich Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords, Ausschlüsse und Zielseiten selbst fest, passend zu dem, was du verkaufen willst; darüber musst du dir keine Gedanken machen. Wie hoch dein Werbebudget ist, legst du fest; mehr Budget heißt für mich mehr Anzeigen, mehr Prüfen und Testen.
Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen und Ausschlusslisten baue ich in deinem Konto auf, und du siehst jeden Schritt dort selbst. Vor dem Start richte ich das Conversion-Tracking ein und prüfe es mit einer Test-Anfrage. Anzeigen und Zielseiten gleiche ich mit Googles Werberichtlinien ab; eine Rechtsberatung ist das nicht. Auf Wunsch gibst du die Anzeigen vorher frei; danach prüft Google sie, und laufen können sie erst, wenn Google sie zulässt.
Suchbegriffe, Klickpreise und Conversions werte ich laufend aus und passe Keywords, Anzeigen, Gebote und Budgets an. Die Zahlen und jede Änderung siehst du jederzeit selbst in deinem Konto; einen Bericht bekommst du auf Wunsch.
Wie lange dauert das?Start nach Prüfung, Zahlen nach Wochen
Die meisten Anzeigen prüft Google laut eigener Hilfe innerhalb eines Arbeitstags; danach können sie erscheinen, sobald jemand passend sucht. Setze ich automatische Gebote ein, brauchen sie laut Google eine Lernphase von 7 bis 14 Tagen; belastbare Anfragekosten zeigen sich nach Wochen. Eine feste Dauer garantiere ich nicht.
Anzeigen wirken nur, solange sie laufen; unbezahlte Suchergebnisse ändern sie laut Google nicht.
Bringen Anzeigen Klicks, aber kaum Anfragen, sage ich dir das; wir ändern Keywords, Anzeigen oder Zielseite oder pausieren die Kampagne.
Eine bestimmte Position der Anzeige und Anfragen garantiere ich nicht.
Was kostet das?Festpreis oder monatlich kündbar
Google Ads mache ich zum Festpreis für einmalige Arbeiten oder zu einem festen Monatsbetrag für die laufende Betreuung.
Einmalige ArbeitenFestpreis
Der Monatsbetrag hat keine Mindestlaufzeit und ist formlos zum Ende des laufenden Monats kündbar.
Laufende Betreuungfester Monatsbetrag
Werbebudgetzahlst du direkt an Google
Enthalten sind Prüfung oder Aufbau des Kontos, Keywords, Anzeigen, Ausschlusslisten, Conversion-Tracking und Auswertung. Ob der Aufbau im Monatsbetrag steckt oder einmal zum Festpreis berechnet wird, steht ausdrücklich im Angebot.
Konto, Kampagnen und Daten bleiben nach einer Kündigung bei dir; auf Wunsch pausiere ich die Kampagnen.
Fällt ein Fehler in meiner Arbeit auf, korrigiere ich ihn ohne neuen Preis.
Erstgespräch, Bestandsaufnahme und Angebot sind kostenlos und unverbindlich.
Das Werbebudget zahlst du direkt an Google. An einzelnen Tagen kann Google bis zum Doppelten des Tagesbudgets ausgeben, im Monat nie mehr als das 30,4-Fache.
Fehlt für eine Leistung die passende Zielseite, steht sie mit eigenem Preis im Angebot, als neue Seite oder als Umbau einer bestehenden; das gehört zum Webdesign. Dasselbe gilt für Webanalyse über das Conversion-Tracking hinaus, etwa mit Google Analytics 4 oder Heatmaps, farbigen Karten der Klicks.
Beides steht nach der Bestandsaufnahme fest und richtet sich nach dem Aufwand, der mit deinem Werbebudget wächst. Kommen Kampagnen oder Leistungen dazu oder ändert sich Abgestimmtes grundlegend, nenne ich dir die Kosten vorher.
Google Ads rechne ich getrennt von Suchmaschinenoptimierung und ChatGPT Ads ab; du kannst sie allein beauftragen, auch wenn jemand anderes deine SEO macht.
Nicht jede Anfrage aus einer Anzeige landet in den Zahlen. Ohne Zustimmung zur Messung fehlt sie oder wird von Google geschätzt, und wer später ohne Klick anruft, fehlt ganz.
Die Zugänge brauche ich einmal am Anfang; danach bist du für dein Fachwissen gefragt und für so viel Abstimmung, wie du willst.
Konto und Zahlungsdaten laufen auf deinen Betrieb, und die Überprüfung des Werbetreibenden, bei der Google Angaben und unter Umständen ein Dokument verlangt, machst du selbst. Du lädst mich in dein Konto ein und kannst mich jederzeit wieder entfernen.
Für das Conversion-Tracking brauche ich Zugang zu deiner Website oder deinem Google Tag Manager, dem Werkzeug für die Messcodes deiner Website. Betreut jemand anderes deine Website, baut er den Code nach meiner Anleitung ein.
Du sagst mir, welche Leistungen sich lohnen, was du nicht anbietest, wie weit du fährst und wann jemand ans Telefon geht. Daraus entstehen Keywords, Ausschlusslisten, Anzeigentexte, Gebiet und Werbezeiten.
Wie eng wir uns abstimmen und was du vorher sehen willst, etwa Anzeigentexte, legst du fest. Was gemessen wird, richtet sich danach, was du wissen willst; nach diesen Zahlen steuere ich Anzeigen und Budget.
Erstgespräch und Bestandsaufnahme.
Beides kostet dich nichts.