ZIELGRUPPE

Deine Website ist nicht für dich. Sie ist für deine Kunden.

Kundenfokus

Wer alle ansprechen will, erreicht niemanden. Bevor wir eine Zeile Code schreiben, klären wir mit dir, wen du eigentlich als Kunden haben willst.

Keine Marketing-Wissenschaft, sondern gesundes Handwerkszeug: Wir müssen wissen, für wen wir die Seite bauen — damit am Ende die richtigen Leute bei dir anfragen und nicht irgendwer.

Darum geht's Inklusive
Wissen, wer dein Wunschkunde ist
Seine Sprache sprechen
Die richtigen Anfragen bekommen
Klingt vernünftig? Lass uns reden →
Kunden verstehen
Wer kauft bei dir? Was ist diesen Leuten wichtig? Worauf achten sie?
Probleme lösen
Welches Problem hat dein Kunde — und wie zeigst du ihm, dass du die Lösung bist?
Die richtige Sprache
Deine Website redet so, wie deine Kunden denken. Kein Fachchinesisch, kein Bla-Bla.
Passende Anfragen
Am Ende melden sich die Leute, mit denen du wirklich arbeiten willst.
So läuft das ab

Deine Zielgruppenanalyse — so findest du deinen Wunschkunden.

Kein Hexenwerk. Einfach saubere Vorarbeit, damit deine Website die richtigen Leute anspricht.

Wunschkunden definieren

Wir setzen uns zusammen und klären ganz konkret: Mit wem willst du arbeiten? Und mit wem lieber nicht?

  • Wer sind deine besten Kunden bisher?
  • Was haben die gemeinsam?
  • Welche Aufträge willst du mehr?
  • Wen willst du bewusst nicht ansprechen?

Schmerzpunkte finden

Wir finden heraus, was deinen Wunschkunden nachts wachhält — und welches Problem er wirklich gelöst haben will.

  • Wo drückt der Schuh bei deinen Kunden?
  • Was haben sie schon versucht?
  • Worüber ärgern sie sich bei deiner Konkurrenz?
  • Was würde ihr Leben wirklich einfacher machen?

Die richtigen Worte wählen

Wir hören genau hin, wie deine Kunden reden — und übernehmen ihre Sprache für die Website.

  • Welche Suchbegriffe benutzen deine Kunden wirklich?
  • Du oder Sie? Locker oder sachlich?
  • Was klingt vertraut, was klingt nach Werbesprech?
  • Welche Wörter erzeugen sofort Vertrauen?

Seitenstruktur aufbauen

Die Website wird so aufgebaut, wie dein Kunde denkt — nicht wie dein Organigramm aussieht.

Design darauf anpassen

Das Design richtet sich nicht nach Trends, sondern danach, was bei deiner Zielgruppe Vertrauen schafft.

  • Seriös oder modern? Das entscheidet dein Kunde
  • Farben und Formen, die zur Branche passen
  • Bilder, die deine Zielgruppe wiedererkennt
  • Kein Design-Ego, sondern Design mit Verstand

Testen und nachschärfen

Nach dem Launch schauen wir mit echten Daten, ob die richtigen Leute ankommen — und justieren nach, wenn nötig.

Was du noch nicht weißt

Die meisten kennen ihre Kunden weniger gut, als sie glauben.

„Ich weiß doch, wer meine Kunden sind.“ — Das hören wir in jedem Erstgespräch. Und fast jedes Mal zeigt die Analyse: Es gibt blinde Flecken. Nicht weil du schlecht bist, sondern weil man im Tagesgeschäft bestimmte Dinge übersieht.

Klick dich durch die Themen und schau, welche Annahmen die Analyse typischerweise korrigiert — und was das für deine Website bedeutet.

Zielgruppenanalyse Webdesign

Weißt du wirklich, wer bei dir kauft?

Was die meisten annehmen

„Meine Zielgruppe? Eigentlich alle, die XY brauchen.“ Du denkst, dein Angebot ist für jeden passend. Aber in Wahrheit machen 20 % deiner Kunden 80 % deines Umsatzes. Die haben sehr konkrete Gemeinsamkeiten — aber du hast sie noch nie bewusst betrachtet.

Was die Analyse zeigt

Dein bester Kunde ist z. B. ein Geschäftsführer mit 15–50 Mitarbeitern in einer Wachstumsphase. Er hat keine Zeit für langes Suchen und entscheidet in zwei Gesprächen. Wenn du DAS weißt, baust du eine ganz andere Seite — eine, die genau ihn abholt.

Das Ergebnis

Am Ende hast du Klarheit — schwarz auf weiß.

Keine PowerPoint mit 80 Folien, kein Berater-Deutsch. Sondern zwei Dokumente, die du aufschlägst und sofort weißt: DAS ist mein Kunde, SO tickt er, und DAS muss sich ändern.

Egal ob du danach selbst weiterarbeitest, es einem Designer gibst oder Texte schreiben lässt — die Analyse gibt dir die Grundlage für jede Entscheidung rund um deine Website — auch für die Frage, was professionelles Webdesign kostet.

Verständlich geschrieben — kein Marketing-Jargon, keine Fachbegriffe.

Sofort einsetzbar als Briefing für Designer, Texter oder Agenturen.

Einmal erstellt, langfristig nutzbar — für Website, Flyer, Social Media und mehr.

Beide Dokumente gehören dir — du kannst sie verwenden, wie du willst.

Dein Kundenprofil

Alles, was du über deinen Wunschkunden wissen musst — auf den Punkt gebracht. Kein „Männer, 30–50“, sondern ein echtes Bild mit Kontext, Motivation und Sprache.

Das Profil ist die Basis für alle weiteren Entscheidungen — von der Startseite bis zur Wortwahl im Kontaktformular.

  • Wer dein Wunschkunde wirklich ist — demografisch und psychografisch
  • Welche Probleme ihn beschäftigen und was er sich wünscht
  • Wie er nach Lösungen sucht — welche Suchbegriffe, welche Kanäle
  • Welche Worte er benutzt und welche ihn abschrecken
  • Was ihn überzeugt — und was ihn zum Absprung bringt
Herzstück

Dein Maßnahmenplan

Konkrete Empfehlungen, was sich auf deiner Website ändern sollte — und warum. Keine Theorie, sondern umsetzbare Punkte, die direkt auf deinen Wunschkunden einzahlen.

Jede Empfehlung ist begründet: nicht „mach das so“, sondern „mach das so, weil dein Kunde X denkt“.

  • Welche Botschaft auf die Startseite gehört — und welche nicht
  • Wie deine Texte klingen sollten, damit dein Kunde sich angesprochen fühlt
  • Welcher Ton und welche Ansprache zu deiner Zielgruppe passen
  • Welche Vertrauenselemente deine Kunden wirklich brauchen
  • Wie der Seitenaufbau aussehen sollte — nach Kundenlogik, nicht nach Bauchgefühl
  • Welche Handlungsaufforderungen funktionieren — und welche ins Leere laufen
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