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Ob Hochzeitscatering, Business-Lunch oder Gala-Dinner – Webdesign Catering ist das wichtigste Akquise-Tool für neue Aufträge. Wir entwickeln Webauftritte für Caterer, Partyservices und Event-Catering-Anbieter – ob Konferenzcatering, Schulcatering oder BBQ-Catering – die Eventplaner, Brautpaare und Firmenkunden überzeugen. Inklusive Buffet-Galerie, Menükonfigurator, Online-Anfrage, Allergenkennzeichnung nach LMIV, Corporate Design und DSGVO-sicherem Buchungsformular.
Aktuelle Webdesign-Projekte aus unserem Portfolio – mobil optimiert, SEO-stark, individuell.
Viele Catering-Unternehmen – vom Kantinenservice über Vereinscatering bis zur Dinner-Show – liefern erstklassige Buffets und Menüs, scheitern aber an ihrem Webdesign. Unscharfe Speisefotos zerstören den Appetit, Menükarten lassen sich ohne Programmierer kaum aktualisieren und bei Google dominieren Plattformen wie Eventlocation.de oder MYMY. Deshalb arbeiten wir in einem strukturierten Prozess – von der Wettbewerbsanalyse über Wireframes und Figma-Prototypen bis zum getesteten Launch – damit nichts dem Zufall überlassen bleibt.
Die meisten Catering-Websites zeigen verwackelte Handyfotos vom letzten Buffet und verstecken das Anfrageformular hinter drei Klicks. In unserem Designprozess starten wir mit einem fundierten Briefing: Wir analysieren euer Leistungsspektrum – von Fingerfood und Flying Buffet über Gala-Dinner bis zum Business-Lunch – und eure Wettbewerber, bevor ein einziges Pixel entsteht. Daraus entwickeln wir in Figma appetitliche, bildgewaltige Prototypen – mit Food-Styling-Richtlinien und performanter Typografie, die eure Markenidentität in ein SEO-starkes UX-Erlebnis übersetzt. Jeder Entwurf wird mit euch iteriert, bis er sitzt – ob Hochzeitscatering, Firmen-Event oder Messeservice.
Euer Catering ist erstklassig – ob veganes Catering, Bio-Catering oder regionale Küche – aber Eventplaner und Firmenkunden finden euch bei Google nicht. Stattdessen dominieren Vermittlungsportale die Suchergebnisse. Bereits in der Strategiephase entwickeln wir ein Keyword-Mapping, das eure Catering-Leistungen – von Hochzeitscatering und Fingerfood bis zum Business-Lunch und Messeservice – gezielt abbildet. Diese SEO-Architektur fließt direkt in Seitenstruktur, URL-Schema und Content-Hierarchie ein – noch bevor das Screendesign beginnt. Durch Local SEO, Google Business Profil, technische Suchmaschinenoptimierung und barrierefreie Umsetzung nach WCAG 2.1 steigern wir eure Sichtbarkeit genau dort, wo die Aufträge vergeben werden – ob auf Google Maps, Hochzeitsportalen wie The Knot und Zankyou oder über Social Media wie Instagram und Pinterest.
Für jede neue Saisonkarte, jedes Hochzeitspaket, geänderte Getränkepauschale oder aktualisierte Geschirr-Service- und Zeltverleih-Optionen müsst ihr den Webdesigner anrufen und wochenlang warten. Sobald das Screendesign steht, übersetzen wir es in semantisches HTML, CSS und JavaScript – performanten Code – und integrieren ein CMS wie WordPress oder TYPO3, das auf eure Workflows zugeschnitten ist. Bevor wir launchen, testen wir auf über 20 Gerätekombinationen, prüfen Ladezeiten, Core Web Vitals und WCAG-Konformität. Das Ergebnis: Ihr seid zu 100% autark – jede Änderung sofort SEO-konform indexiert.
DSGVO-Abmahnungen, fehlendes SSL-Zertifikat, fehlende Barrierefreiheit nach BITV 2.0 und BFSG und veraltete Plugins – dazu kommen branchenspezifische Anforderungen wie die korrekte Darstellung von Gaststättenerlaubnis und Gewerbeschein. Nach dem Launch endet unsere Arbeit nicht: Wir übernehmen laufende Wartung, Updates, Security-Patches, monatliche Performance-Reports und SEO-Monitoring. Hochleistungs-Webhosting, tägliche Backups und WCAG-konforme Umsetzung für öffentliche Auftraggeber inklusive. Wenn euer Catering-Unternehmen wächst, wächst die Website mit.
Die hochauflösenden Food-Fotos, Buffet-Aufnahmen und Event-Reportagen eures Catering-Unternehmens sprengen Standard-Websites. Deshalb beginnt unser Prozess nicht beim Code, sondern beim Briefing: Welche Bildformate liefert euer Fotograf – ob vom Mise en Place, vom Anrichten der Teller oder von der Hochzeitstafel? Welche Auflösungen braucht ihr für Bankettmappen und Kundentermine vs. mobile Ansichten auf dem Smartphone? Aus diesen Antworten entwickeln wir in der Konzeptphase eine maßgeschneiderte Bild- und Alt-Tag-Pipeline. Jedes Bild wird beim Upload verlustfrei in WebP/AVIF konvertiert. Gekoppelt mit Smart Lazy-Loading und einem globalen CDN laden eure Speisebilder in Millisekunden – vom Figma-Prototyp bis zum fertigen Launch durchgehend optimiert.
Eventplaner und Brautpaare wollen nicht endlos durch PDF-Menükarten scrollen. Schon in der Informationsarchitektur-Phase – also bevor das visuelle Design beginnt – definieren wir gemeinsam mit euch die Filterlogik, Taxonomien und Datenfelder eurer Angebote. Aus Wireframes wird ein System, das sich in Echtzeit nach Catering-Typen – Hochzeitscatering, Business-Catering, Trauercatering, Food Truck, Fingerfood, Gala-Dinner, Live-Cooking – Personenzahl oder Budgetrahmen filtern lässt – jede Angebotsseite individuell SEO-optimiert.
Wenn Firmenkunden oder Eventagenturen eure Website vergleichen, entscheiden Transparenz und Professionalität. Während der Strategiephase erarbeiten wir deshalb eine Datenstruktur, die Fakten wie Personalkalkulation, Getränkepauschalen, Logistik-Kapazitäten und Equipment-Ausstattung – von Chafing Dishes über Kühlwagen bis zur mobilen Küche – sofort sichtbar und vergleichbar macht. Im anschließenden Screendesign wird diese Struktur visuell so aufbereitet, dass Preise und Leistungsumfang überzeugen, statt unterzugehen.
Im Catering greifen strenge lebensmittelrechtliche Vorgaben: Die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) verlangt eine lückenlose Allergenkennzeichnung der 14 Hauptallergene – von Gluten und Laktose über Schalenfrüchte bis zu Sellerie. Professionelle Food-Fotografie unterliegt dem Urheberrecht, Rezepturen können als Geschäftsgeheimnis geschützt sein. Während der Entwicklungs- und Testphase integrieren wir HACCP-konforme Darstellungen, automatisierte Allergen-Icons nach EU-Verordnung 1169/2011 und Fotografen-Credits rechtssicher direkt in der Systembasis – und prüfen alles im QA-Prozess vor dem Go-Live.